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Nachrichten > Kultur und Bildung

Filmspaß in der Stadthalle

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(bro) (stve)Das Mobile Kino gastiert am Donnerstag, 18. März, in der Stadthalle Eberbach mit folgendem Programm:

15 Uhr: Küss den Frosch
New Orleans um die Jahrhundertwende. Kellnerin Tiana träumt von einem eigenen Restaurant. Da hüpft ihr eines Abends ein Frosch über den Weg und behauptet, der verzauberte Prinz Naveen zu sein. Ein einziger Kuss, und Tiana hätte einen Wunsch frei. Weil sie für ihren Traum fast alles tun würde, küsst die junge Frau das schleimige Tier tatsächlich - mit unerwartetem Ergebnis. Nicht er wird ein Mensch, sondern sie zum Frosch. Nun setzen Naveen und Tiana alles daran, schnellstmöglich ihre menschliche Gestalt wieder zu erlangen.

"Küss den Frosch", der 49. Animationsfilm aus dem Hause Disney, strotzt nur so vor originellen Einfällen, doppeldeutigem Dialogwitz, komisch-animalischen Sidekicks und grandiosen Songs, die selbst einem Broadway-Musical alle Ehre machen würden.

FSK: ohne Altersbeschränkung - empfohlen ab sechs Jahren, Länge: 98 Minuten

17 Uhr: AVATAR - Aufbruch nach Pandora
Auf der Suche nach Bodenschätzen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Na'vi bevölkert wird. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Na'vi Neytiri lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Na'vi, die ihren Planeten verteidigen.

"AVATAR - Aufbruch nach Pandora" führt in eine spektakuläre Welt jenseits aller Vorstellungskraft. James Cameron, Oscar-gekrönter Regisseur von "Titanic", hatte die Idee zu diesem Film bereits vor 15 Jahren. Eine neue Generation von Spezialeffekten bietet heute ein völlig neues, allumfassendes filmisches Erlebnis, bei dem die eigens für den Film entwickelte revolutionäre Technologie sich in der Gefühlswelt der Charaktere und im dramatischen Sog der Geschichte auflöst.

Der Film wird nicht in 3 D gezeigt (ohne Brillen). FSK: ab zwölf Jahren, Länge: 161 Minuten

20.15 Uhr: Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika
1949 - in den ersten Jahren des Kalten Krieges. Albert Schweitzer ist dank seiner Philosophie der "Ehrfurcht vor dem Leben", die er in seinem Urwald-Hospital Lambarene/Gabun verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als Albert Einstein ihn bittet, mit ihm gemeinsam vor den Gefahren der Atombombe zu warnen, interpretiert der US-Geheimdienst dies als Angriff auf die Politik der westlichen Welt. Deshalb soll eine gezielt lancierte Verleumdungskampagne das Lebenswerk des fast 75-jährigen Schweitzer in Misskredit bringen. Als Journalist getarnt recherchiert der amerikanische Spitzel Phil Figgis in Lambarene und setzt die Unzufriedenheit der Regierung in Gabun und auch einiger Schweitzer-Mitarbeiter für seine Zwecke ein. Schweitzer gerät unter Druck, die Schließung des Hospitals droht. Soll er trotzdem seinem Gewissen folgen und seine Stimme gegen die Atomgefahr erheben?

Seit fast 100 Jahren steht der Name Albert Schweitzer für konkrete Mitmenschlichkeit, für aktives humanitäres Engagement. Jetzt setzt Regisseur Gavin Millar dem legendären Urwaldarzt und Friedensnobelpreisträger aus dem Elsass ein filmisches Denkmal. Die Titelrolle übernimmt Jeroen Krabbé, Schweitzers Ehefrau und Mitarbeiterin Helene wird von Barbara Hershey dargestellt.

FSK: ohne Altersbeschränkung, Länge 119 Minuten

08.03.10

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