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Nachrichten > Kultur und Bildung

Aus dem Nimmerland ins Abenteuer Leben

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(Fotos: Hubert Richter)

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(hr) 115 Absolventen des Eberbacher Hohenstaufen-Gymnasium (HSG) erhielten gestern Abend in der Stadthalle ihre Abiturzeugnisse. Drei von ihnen schafften die "Traumnote" 1,0. Der Gesamtdurchschnitt lag bei 2,3. Zwei Abiturienten des Jahrgangs haben die Prüfungen nicht bestanden.

Nach seiner Begrüßung interpretierte Schulleiter Helmut Schultz den Begriff Bildung, die mehr sei als gesammeltes Wissen. Man müsse auch das Wissen in Zusammenhänge stellen können, Schlüsse daraus ziehen und neue Informationen dazu in Relation setzen können. Gute Leistungen im Leben hingen immer von dieser Fähigkeit ab, so Schultz.

Bürgermeister Bernhard Martin überbrachte den üblichen Gutschein für Freibier zur heutigen Abifete. Er griff das Jahrgangsmotto "KABItän Huck - Peter schickt uns aus dem Nimmerland" auf, das sich nicht nur auf HSG-Konrektor Peter Huck, sondern auch auf die Geschichte von Peter Pan bezieht. In Letzterer könnten Menschen sogar fliegen, wenn sie zwei Zutaten besäßen: Feenstaub und einen guten Gedanken. Feenstaub gebe es zwar nicht, aber mit guten Gedanken könne man sich sehr wohl nach oben bringen. "Wenn wir das Wagnis eingehen, uns unserer Gedanken zu bedienen, dann finden wir den Ausgang aus unserer selbstverschuldeten Unmündigkeit", zitierte das Stadtoberhaupt den Philosophen Immanuel Kant, versprach den Abiturienten, diesmal auch dem inoffiziellen Teil der Feier beizuwohnen und spendierte dazu - nicht ganz unaufgefordert - noch einige Flaschen "ABI spumante" (Bild oben links).

Die Elternsprecher Peter Grambitter und Charlotte Schneidewind-Hartnagel gaben den Abiturienten den Rat, sich die Lust auf Zukunft von niemandem nehmen zu lassen und "mit einem Fuß im Nimmerland" zu bleiben (Bild unten links). Die Jahrgangssprecher Jana Mertes und Kevin Bohn gaben Eindrücke aus ihrer Schulzeit wieder (Bild unten Mitte). Die musikalische Umrahmung der Feier teilten sich das HSG-Orchester, der Kammerchor (Bild unten rechts) und ein Jazzquintett.

Vor der Zeugnisausgabe stand wie immer eine ganze Reihe von Preisverleihungen. Ausgezeichnet wurden zunächst die "Spitzenreiter" mit dem Notendurchschnitt von 1,0: Magdalena Schindler, Christian Kaiser und Lukas Falk (Bild oben rechts, v.l. mit Helmut Schultz). Den Scheffelpreis für besondere Leistungen in Deutsch erhielt Jana Mertes. Weitere Preise wurden verliehen in den Fächern Geschichte (Marius Hoock), Physik (Patrick Scholl), Chemie (Carola Ebert), Sport (Lisa Weber), Latein (Christian Kaiser, Frauke Stupperich), Englisch (Magdalena Schindler), Französisch (Juliana Koch), Spanisch (Stella Ranieri), Gemeinschaftskunde (Magdalena Schindler), Mathematik (Lukas Falk), Informatik (Benjamin Schäfer), Biologie (Victoria Damerell), Bildende Kunst (Madeleine Scherer), Musik (Benedikt Held), Religion (Magdalena Schindler, Helen Herhuth) und Ethik (Vivian Schneider). Auszeichnungen gab es auch für die Förderung und Anerkennung des Ehrenamtes im Sport (Manuela Vay), für das Seminar Business@School (Lena Götz, Constanze Koppe, Nadine Schulz, Cecilia Petto) sowie für besonderes Engagement an der Schule (Magdalena Schindler, Benedikt Held, Christina Handbauer, Franziska Nava, Christian Kaiser, Lisa Weber, Dominique Boch, Florian Keiser, Sarah Hoffmann, Tobias Schölch, Tobias Tamberg, Julia Deschner, Maximilian Iberl, Christoph Markuszweski, Hannes Zimmermann). Geehrt wurden auch die Streitschlichterinnen Lisa Morr, Tanja Sauer, Julia Deschner und Juliane Koch sowie Priska Cimbal für die grafische Gestaltung des Programms und der Einladung. Benedikt Held hatte vor einigen Tagen bereits in Karlsruhe den Werner-Stober-Preis für Musik erhalten.

26.06.10

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