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Landtagsabgeordnete Dr. Birgit Arnold und Hendrik Tzschaschel in Eberbach

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V.l.: Hendrik Tzschaschel, Dr. Birgit Arnold, Sebastian Löb. (Foto: privat)

(bro) (sl) Angesichts der unterschiedlichen Vorstellungen der Initiatoren und der Gegner um das Bahnprojekt in Stuttgart lud der Eberbacher Sebastian Löb kurzfristig die FDP-Politikerin Dr. Birgit Arnold sowie Hendrik Tzschaschel, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Rhein-Neckar und Landtagskandidat dieses Wahlkreises ein, um über das Bauprojekt "Stuttgart 21" zu referieren.

Der Stuttgarter Bahnhof soll als Durchgangsbahnhof neu konzipiert und die Strecke zwischen Wendlingen und Ulm neu gebaut werden. Laut Birgit Arnold sei schon seit den ersten Planungsschritten 1994 die Bevölkerung immer wieder am Prozess beteiligt gewesen. Das Projekt sei von allen zuständigen Gremien legitimiert worden. Arnold führte aus, dass durch den Neubau das Bahnnetz für den Fern- und Regionalverkehr optimiert werde. Die Anbindung an den Stuttgarter Flughafen werde deutlich verbessert. Die Landtagsabgeordnete sah einen weiteren Vorteil durch die Tieferlegung der Gleisanlagen, weil dadurch rund 100 Hektar frei würden, die neu genutzt werden könnten - zum Beispiel auch für Parkanlagen.

Da 4,1 Milliarden Euro in „S21“ und rund 2,9 Milliarden Euro in die Hochgeschwindigkeitsstrecke Wendlingen-Ulm investiert werden sollen, würden laut Tzschaschel Tausende von neuen Arbeitsstellen und als Folge neue Ausbildungsplätze entstehen. Mittelständische Unternehmen vor Ort würden durch Aufträge direkt oder indirekt profitieren.

Arnold hob noch hervor, dass die Finanzierung stehe. Wenn das Projekt nicht weiter verfolgt würde, würden die Vertragspartner 1,4 Milliarden Euro an Forderungen gegenüber stehen.

In der anschließenden Diskussion wurde unter den Anwesenden deutlich, dass das Bahnprojekt eine Chance für das Land bieten könne.

05.10.10

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