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Mamma Ca und die Folgen für das Lymphsystem

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(Foto: privat)

(bro) (ths) Der Vortrag zu dem Thema "Mamma Ca und die Folgen für das Lymphsystem" im Reha-Zentrum Neckar-Odenwald fand großen Anklang. Bis auf den letzten Platz füllten die knapp 50 Zuhörerinnen und Zuhörer den Vortragsraum.

Physiotherapeut Thomas Sepp erklärte unter anderem den Aufbau des Lymphsystems anhand von Trans-Paint Darstellungen und die Folgen einer ärztlichen Krebstherapie auf das Lymphsystem. Weiterhin erläuterte Sepp die möglichen Folgen einer nicht durchgeführten Lymphdrainage bzw. komplexen physikalischen Entstauungstherapie im Bezug auf die Entstehung eines Lymphödems, das, wenn erst einmal entstanden, nicht mehr reversibel ist. Auch auf evtl. auftretende Komplikationen, wie unter anderem das Erysipel, die mit einem Lymphödem einhergehen können, ging Sepp genauer ein.

Anschließend erläuterte der Leiter der Schwerpunktpraxis für Lymphdrainage die Gründe für eine physiklische Ödemtherapie und deren sofortige, mittel und langfristige Wirkungen. Ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt waren die Verhaltensregeln für Patienten, um das Entstehen eines Lymphödems zu verhindern, bzw. um einer Verschlechterung eines bereits bestehenden Lymphödems entgegenzuwirken.


Nach dem zweistündigen Vortrag kam es seitens der Zuhörer zu vielen Fachfragen. Aufgrund des großen Interesses wird das Reha- Zentrum auch 2011 einen Vortagsabend veranstalten, dann allerdings mit einem Themengebiet im Bereich der Krebsnachsorge.

06.11.10

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