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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Statt Gasthaus nun Bestattungshilfe und Tierarztpraxis


Gerd Wuscher hat in den ehemaligen Gastr�umen seine Ausstellung eingerichtet. (Fotos: Hubert Richter)

(hr) Das ehemalige Gasthaus �Itterburg� an der Hirschhorner Landstra�e wird nun wieder vollst�ndig genutzt. Die Hoffnung vieler Eberbacher, dass dort erneut eine Gastwirtschaft einziehen m�ge, hat sich nicht erf�llt.

Das Anwesen wieder gastronomisch zu nutzen, war zuletzt an diversen Vorschriften und beh�rdlichen Auflagen gescheitert. Ein Interessent, der K�che und Gastr�ume f�r ein Restaurant nutzen wollte, hat entnervt aufgegeben.

Nun hat der Besitzer nach der Renovierung des Geb�udes zwei neue Nutzungen darin untergebracht. Im r�ckw�rtigen Bereich gibt es schon l�nger die Tierarztpraxis der Veterin�rin Dr. Julia Link.
Und in den Hauptteil der ehemaligen Gastst�tte ist im Januar die Bestattungshilfe Wuscher eingezogen, die bis dahin in der Odenwaldstra�e beheimatet war. Gerd Wuscher bietet in der �Itterburg� auf einer Gesamtfl�che von rund 200 Quadratmetern mit vier Mitarbeitenden das komplette Dienstleistungsangebot rund um Sterbef�lle an. Neben einem Beratungsbereich gibt es einen Ausstellungsraum und einen Abschiedsraum, in dem auch komplette Trauerfeiern m�glich sind und der direkten Zugang zum Au�enbereich hat, dem ehemaligen Biergarten mit den alten Rosskastanien-B�umen. Das im Jahr 2009 in H�ffenhardt gegr�ndete Unternehmen ist seit Oktober 2010 mit einer Niederlassung in Eberbach vertreten.

Infos im Internet:
www.bestattungshilfe-wuscher.de
www.tierarztpraxis-itterburg.de

10.02.21

Lesermeinungen

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Von Auweh (15.02.21):
Gastronomie ist out !
Nicht nur Corona sondern auch andere Viren wie Grippe sollen in den nächsten Jahren totgemacht werden! Da braucht man keine Gaststätten mehr ! Selbstkochen ist angesagt ! Außerdem ist Eberbach überaltert, so dass man verstehen kann, wieso sich das Beerdigungswesen hier ausbreitet.


Von Auwegler (14.02.21):
Gut gemacht Eberbach, weiter so! :-(
"Das Anwesen wieder gastronomisch zu nutzen, war zuletzt an diversen Vorschriften und behördlichen Auflagen gescheitert. Ein Interessent [... ] hat entnervt aufgegeben."
So werden engagierte und ambitionierte Versuche, unser Städtchen gesellschaftlich nicht ausbluten zu lassen, im Keim erstickt. Ein weiteres Sinnbild für den staatlichen Übereifer, das Land zu Grunde zu reglementieren, indem man dort statt einer Begegnungsstätte lieber einem Bestattungsunternehmen den Weg geebnet hat. Oder war´s nur ein Versuch der Entscheidungsträger, an Fastnacht etwas Zynismus beizusteuern? Man weiß es nicht...


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