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Hilferuf des Einzelhandels an Winfried Kretschmann und Minister

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(hr) Als �Hilferuf des Eberbacher Einzelhandels� ging dieser Tage ein offener Brief der Eberbacher Werbegemeinschaft (EWG) an Ministerpr�sident Winfried Kretschmann, Wirtschaftsministerin Ministerin Hoffmeister-Kraut sowie die Minister Peter Hauk und Manfred Lucha.

Die EWG macht in dem "Brandbrief" deutlich, dass vielen der �ber 70 mittelst�ndischen Betriebe aus Handel, Handwerk und Dienstleistung mit mehr als 200 Arbeitspl�tzen aufgrund der coronabedingten Schlie�ung das endg�ltige Aus drohe. Eberbacher Traditionsbetriebe st�nden vor dem Ruin. Existenzen w�rden vernichtet, Lebenswerke zerst�rt, pers�nliche Lebensplanungen �ber den Haufen geworfen. Vielen Unternehmern und ihren Familien drohe die Altersarmut und der Weg in die Grundsicherung, da sie ihr gesamtes Erspartes in ihr Unternehmen gesteckt h�tten, um es noch zu retten.
Auch nach mehr als zwei Monaten Lockdown liefere die Politik noch immer keine Perspektiven, weder auf �ffnung noch auf angemessene Entsch�digungen. Von versprochenen Hilfen sei in Eberbach noch so gut wie nichts angekommen, und Antragstellungen scheiterten an b�rokratischen und administrativen H�rden.

In dem Schreiben fordert der EWG-Vorstand von den Landespolitikern ein klares und differenziertes �ffnungsszenario mit dem Ziel schnellstm�glicher �ffnung des station�ren Einzelhandels und �hnlich gelagerter Betriebe, die Gleichbehandlung des innerst�dtischen Einzelhandels mit Discountern und Superm�rkten hinsichtlich der angebotenen Warengruppen, sofortige und unb�rokratische Ausgleichszahlungen zur Erstattung der nachgewiesenen und durch die Schlie�ungen entstandenen Sch�den. Ebenfalls unter den Forderungen aufgef�hrt wird - wohl aber eher als Zusage der Handelsbetriebe zu verstehen - �die Einhaltung strengster Hygiene- und Zugangsregelungen (die von uns mittelst�ndischen Unternehmen erwiesenerma�en konsequent und zuverl�ssig geleistet werden k�nnen)�.

Bei weiterem Zeitverlust bef�rchten die Eberbacher Einzelh�ndler, dass in naher Zukunft �lebendige Innenst�dte unwiederbringliche Vergangenheit� sein werden. Besorgt weisen sie die Politiker auf die �Nebenwirkungen� der Pandemiebek�mpfung (Arbeitslosigkeit, Verlust des Verm�gens, Altersarmut, Depression, Krankheit und Suizid) hin, die bei politischen Abw�gungen nicht au�er Acht gelassen werden sollten: �Nicht nur die Coronatoten sind Opfer der Pandemie!�

Der offene Brief ist unterzeichnet vom 1. Vorsitzenden der EWG, Dietrich M�ller, dem 2. Vorsitzenden Sven Bauer sowie Susanne Reinig.

24.02.21

Lesermeinungen

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Von Hans Beier (24.02.21):
Das was die "Eberbacher Werbegemeinschaft EWG" als Hilferuf an unsere Landesvertreter geschickt hat, das kann ich nur unterstützen. Die "Kleinen" werden offensichtlich zunächst ausgehungert - den "Großen" wie "TUI" oder "Lufthansa" spontan erst Mal die Existenz mit enormen und spontanen Zahlungen gerettet (obwohl die gleichzeitig eine hohe Zahl von Mitarbeitern unter dem Vorwand von "corona" entlassen). Was ist denn das für ein fragwürdiges Spiel ?

Hans Beier


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