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Falsche Polizeibeamte ergaunern Gold und Münzen

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(bro) (pol) "Falsche Polizeibeamte" erbeuteten bereits am Dienstagnachmittag, 4. Oktober, von einer hochbetagten Eberbacherin Gold und Münzen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro.

Unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen, in der Nachbarschaft sei eingebrochen worden, und sie sei möglicherweise das nächste Opfer, wurde die Frau von einem "Polizeibeamten Müller" in einem mehrstündigen Telefonat derart unter Druck gesetzt, dass sie das Gold und die Münzen am Abend zwischen 19 und 19.30 Uhr an einen Boten vor ihrer Wohnung übergab. Kurze Zeit später wurde der Seniorin nach Kontakt mit Angehörigen gewahr, Opfer eines Betruges geworden zu sein und erstattete Anzeige.

Der Bote wird wie folgt beschrieben: rund 30 Jahre, ca. 175 cm, schlank, schlechte Zähne und lückenhaftes Gebiss, dunkle Kleidung, mitteleuropäische Aussehen.

Das Betrugsdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

In diesem Zusammenhang weisen die Ermittler wiederholt und eindringlich darauf hin, keine Geldbeträge vor der Haustür an fremde Menschen zu übergeben oder vor der Tür zu hinterlegen. Die Polizei holt nie Geld, Schmuck oder Wertgegenstände an der Haustür ab oder lässt diese von Boten abholen.

07.10.22

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