WERBUNG


Volksbank Neckartal

Gelita

Sparkasse Neckartal-Odenwald

Stellenangebot

Geschenktipp

www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de
06.12.2023
                   WhatsApp-Kanal
Das Wetter in: 
EBERBACH
 STARTSEITE  |  VIDEOS  |  TERMINE  |  DISKUSSION  |  ANZEIGENMARKT 

Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Rhein-Neckar-Kreis will das Haus sanieren zur Unterbringung von Fl├╝chtlingen


(Foto: Claudia Richter)

(hr) Auf dem Weg zu einer wenigstens vor├╝bergehenden Nutzung des seit 13 Jahren leer stehenden Altersheims Dr.-Schmei├čer-Stift ist man einen Schritt weiter: Der Mietvertrag mit dem Rhein-Neckar-Kreis f├╝r die Einrichtung einer Fl├╝chtlingsunterkunft wurde unterzeichnet.

Der Vorstand des Vereins ÔÇťStiftung Altersheim Eberbach e.V.ÔÇŁ setzte mit dem Vertragsabschluss einen Beschluss der - allerdings mit nur 18 Stimmberechtigten schwach besuchten - Mitgliederversammlung vom 30. September 2022 um, gegen den es lediglich zwei Gegenstimmen gegeben hatte (wir berichteten). Demnach soll das Geb├Ąude zun├Ąchst f├╝r zwei bis drei Jahre an den Rhein-Neckar-Kreis zur Unterbringung von Fl├╝chtlingen vermietet werden. Der Mietvertrag l├Ąuft ab 1. Mai, und der Kreis will das Geb├Ąude auf eigene Kosten f├╝r die neue Nutzung sanieren. Der Verein erh├Ąlt vom Kreis eine monatliche Pauschalmiete.

Der Bau- und Umweltausschuss des Eberbacher Gemeinderats hat am 3. April der Nutzungs├Ąnderung des ehemaligen Seniorenheims zur Unterbringung von bis zu 300 Gefl├╝chteten zugestimmt. Kurz darauf tagte der Vereinsvorstand unter Ausschluss der ├ľffentlichkeit, und der Vertrag wurde am 6. April unterzeichnet. Dem Vernehmen nach soll es innerhalb des Vorstands unterschiedliche Auffassungen dar├╝ber gegeben haben, ob der Vertrag ohne ein erneutes Mitgliedervotum unterschrieben werden sollte. In der Folge erkl├Ąrte der 1. Vorsitzende Hans Wipfler am Wochenende schriftlich seinen R├╝cktritt. Weitere Vorstandsmitglieder sind aktuell Heiko Stumpf, Dr. Gerhard Rohr und Rudi K├Â├čler.

11.04.23

Lesermeinungen

Lesermeinung schreiben
Von Sch├Âpfung  (19.09.23):
Hallo Leute, bin heute morgen am Stift (Altersheim) vorbeigefahren, da was los, da sind alle Handwerker von Eberbach besch├Ąftigt, mich w├╝rde mal interessieren was das alles kostet denn das sind alles Steuerzahler Gelder.

Von Hans Beier (11.05.23):
Vorab: Ich stehe mit meinem Namen zu meinem Kommentar (auch wenn andere das nicht schaffen)
Ja, ich muss wahrscheinlich "leider" sagen, "kann ich die Bedenken von meinem Vorschreiber mehr als verstehen". Als Anwohner wei├č ich, dass in den w├Ąrmeren Jahreszeiten bis sp├Ąt in die Nacht in der Bahnhofsregion immer mit - extremer - L├Ąrmbel├Ąstigung umzugehen ist. Aber bisher hielt sich das in Grenzen. Ordnungsamt und Poliziei bew├Ąltigten ihre Aufgaben weitgehend.
Ich wei├č nicht, wie sich die Situation ver├Ąndern w├╝rde, wenn man "unbegleitete Fl├╝chtlinge" hier in Bahnhofsn├Ąhe - man beachte die Anzahl der eingeplanten Personen - ansiedeln w├╝rde.
Wie sollen sie den Tag verbringen? Beschulung? Na dann fragen wir doch mal in den Schulen nach (R├Ąume, Lehrkr├Ąfte)?
Eine L├Âsung f├Ąllt mir auch nicht ein (da gibt es kluge K├Âpfe), aber so wird das nichts .


Von letzte Nacht tr├Ąumte mirÔÇŽ (08.05.23):
ÔÇŽ ich s├Ą├če in der ├╝berf├╝llten Stadthalle als Zuh├Ârer einer Podiumsdiskussion zum Thema ÔÇ×wie bereitet sich Eberbach auf die Ankunft von 1800 gefl├╝chteten Menschen in den n├Ąchsten 3 Jahren vor?
B├╝rgermeister Peter Reichert hatte eingeladen und neben den Vertretern der StadtGesellschaft war Doreen Kuss, die Dezernentin des Rhein Neckar Kreises, als Referentin des Abends gebeten.
Doreen Kuss arbeitet seit Jahren f├╝r den RheinNeckarKreis mit gefl├╝chteten Menschen und kennt sich bestens aus mit den Fragen des WIE und WAS.
In ihrem Referat thematisierte Doreen Kuss die Frage, wie ein dreij├Ąhriges gedeihliches Zusammenleben mit den durch Gewalt und Not traumatisierten Gefl├╝chteten gelingen kann.

In der sich anschlie├čenden Fragerunde beantwortete Doreen Kuss ganz einfache Fragen:

Wo kochen und essen die 300 Menschen im Schmei├čer StiftÔÇŽ

Und was machen die Gefl├╝chteten den ganzen Tag auf so engem RaumÔÇŽ. alles hochgradig motivierte Menschen, die aus schierer Not die Irrfahrt ins Ungewisse unternommen habenÔÇŽ auf der Suche nach Arbeit und einem sicheren Leben !

Und wohin gehen abends jene jungen Gefl├╝chteten, die nicht um 22:00 Uhr zu Bett gehen.

Und wie l├Ą├čt sich jene Minderheit unter den Gefl├╝chteten identifizieren und isolieren, die es in jeder gr├Â├čeren Gruppe gibt und deren ÔÇ×ArschlochverhaltenÔÇť Misstrauen und Angst im Quartier verbreitet und so die Grundlage aller caritativer Arbeit gef├Ąhrdet, welche unsre Verwaltung, Polizei, Kirchen und all die anderen Institutionen und engagierten Eberbacher B├╝rger einbringen.
...herausgerissen aus meinem Traum ├╝ber diese hochemotionale Frage habe ich mir vorgenommen unsren B├╝rgermeister zu ermutigen, solch eine Podiumsdiskussion in realiter auszurichten.
Doreen Kuss w├╝rde sich bestimmt ├╝ber eine Einladung freuen und gerne nach Eberbach kommen!

freundlichst, Sebastian Hauser


Von Klara Fall (02.05.23):
Unterk├╝nfte f├╝r gefl├╝chtete Menschen sind im Gesetzentwurf vom gr├╝nen Sanierungsw├Ąrmepumpenwahn ausgenommen. Hoho, so f├╝gt sich eins zum andern. Honi soit qui mal y pense, wie der Lateiner sagt.

Ich erw├Ąhne das nur mal als Denkansto├č f├╝r die Familie M├╝ller oder den k├╝nftigen K├Ąufern des ehem. Modehauses. Gilt aber auch f├╝r das DSS.


Von Sch├Âpfung  (01.05.23):
Das Geld f├╝r die Sanierung des Schmeisser - Stift,kommt von Land, denn der oder die wo Fl├╝chtlinge auf nehmen ,bekommen sehr sehr viel Geld, f├╝r die Sanierung der Wohnungen oder Unterk├╝nfte zu Verf├╝gung gestellt, sind die Fl├╝chtlinge einmal ausgezogen geht┤s wieder dann wird der ganze Komplex Generalsanir von au├čen und innen auch wieder mit Steuergeldern so hat der Schmiesser - Stift ein neu renovierte Altersheim.

Von Kaspertin (01.05.23):
@Abrissbirne:

Rei├č das Ding endlich ab, und gut is !!!


Von Abrissbirne (01.05.23):
Mal ne Frage an alle ÔÇ×Retter des DSSÔÇť.
Wo soll das Geld herkommen, um das Geb├Ąude entsprechend den aktuellen Auflagen f├╝r ein Pflege-/betreutes Wohnen Heim zu sanieren?
Ihr k├Ânnt die Vermietung stoppen, noch 20 Mitgliederversammlungen abhalten und unz├Ąhlige Gutachten erstellen lassen. Die Substanz der Geb├Ąudes wird sich dadurch nicht verbessern.


Von Eagles (29.04.23):
Erinnern wir uns nochmals an die B├╝rgerinitiative BISS, welche sich massiv f├╝r die Erhaltung des DSS, als Altersheim f├╝r Eberbacher im Zentrum von Eberbach eingesetzt hat. Jetzt wird mit der Vermietung an den Kreis wieder einmal versucht, von dieser Idee abzuweichen. Wenn man die Leserbriefe in der Zeitung verfolgt, dann muss man als Au├čenstehender davon ausgehen, dass nach den Umbauten des Kreises, das DSS am besten durch die Abrissbirne saniert wird. Es ist verst├Ąndlich, dass der Kreis h├Ąnderingend Fl├╝chtlingsunterk├╝nfte sucht, aber warum ausgerechnet das DSS? Ich kann mich noch erinnern, dass kommuniziert wurde, dass man das DSS nicht mehr aufgrund der Bauvorschriften sanieren kann (Brandschutz usw.). Jetzt kommt gerade der Rhein Neckar Kreis, der mit seiner Baubeh├Ârde keine Gelegenheit ausl├Ąsst, B├╝rger mit den Bauvorschriften zu g├Ąngeln und m├Âchte aus dem DSS f├╝r drei Jahre eine Fl├╝chtlingsunterkunft machen?! Man darf jetzt schon gespannt sein, welche Zaubertricks der Kreis anwenden wird, um die von ihm zu ├╝berwachenden Bauvorschriften zu umgehen. Ein tolles Beispiel hatten wir in Eberbach schon einmal!
Fakt ist, der Mietvertrag wurde am Gr├╝ndonnerstag vom 2. Vorsitzenden unterschrieben, der 1. Vorsitzende ist erst am Karsamstag zur├╝ckgetreten. Ich gehe davon aus und wie man so liest, dass der 1. Vorsitzende den Mietvertrag h├Ątte unterschreiben m├╝ssen und der 2. Vorsitzende h├Ątte zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht unterschreiben d├╝rfen.
Leider l├Ąuft es wieder einmal, wie bei Vereinen ├╝blich, es wird den Mitgliedern erkl├Ąrt, alles war richtig und versucht diese irgendwie ruhig zu stellen. Man aktiviert ein Vereinsmitglied mit juristischem Hintergrund, der das best├Ątigt, nach dem Motto wird schon gut gehen!
Wenn man es mit den Vereinsmitgliedern wirklich ernst meint, dann h├Ątte man nochmals zu einer Mitgliederversammlung geladen, h├Ątte nochmals die Mitglieder befragt und den Beschluss klargestellt oder abge├Ąndert. Der Kreis h├Ątte sicher die paar Wochen bis zur zu einer au├čerordentlichen Mitgliederversammlung gewartet, denn der Kreis braucht Unterk├╝nfte auch in ein paar Wochen. Aber es befassen sich bald Gerichte hiermit.
Ich merke nur an, im n├Ąchsten Jahr sind wieder Wahlen zum Stadtrat und das DSS war schon einmal ein politischer Stolperstein...


Von Keine Angabe (25.04.23):
Diese Leute, die so etwas beschlie├čen, die m├╝ssten zu allererst bei sich zu die Fl├╝chtlinge im Hause aufnehmen. Ein amerikanischer Pr├Ąsident (so extrovertiert er auch sein mag) erw├Ąhnte mal bei seinem Wahlkampf: "America first"! Dieses Motto ist nicht so abw├Ągig und hat ├╝berhaupt nichts mit Nationalsozialismus oder ├ähnlichem zu tun. Im h├Âchsten Falle mit Nationalstolz. Aber der ist uns auch aberkannt worden, sowie unsere sch├Âne Sprache (Genderwahnsinn). Erst wenn es der eigenen Bev├Âlkerung gut geht, dann sollte man sich um Fremde k├╝mmern!
Ich sage!!!: Eberbach und seine Einwohner first!!!


Von Security (24.04.23):
Der Eigent├╝mer des Dr. Schmei├čer-Stifts hat auch eine Verkehrssicherungspflicht. Er ÔÇ×hat die allgemeine Rechtspflicht, die n├Âtigen Vorkehrungen zum Schutz Dritter zu schaffen, d.h. f├╝r einen verkehrssicheren Zustand zu sorgen.ÔÇť Er muss also daf├╝r sorgen, dass am und im Geb├Ąude niemand zu Schaden kommt. Wenn der Beton ÔÇô er ist ein beliebter Baustoff der 70er Jahre ÔÇô abplatzt und runterf├Ąllt, dann wird das zum Wettlauf mit der Zeit. Kann und will der Verein die Kosten f├╝r eine anstehende Betonsanierung stemmen?
Der Rhein-Neckar-Kreis mit seinem Baurechtsamt kann da durch eine penible Kontrolle ganz sch├Ân Druck aus├╝ben. Seien wir froh, wenn der Kreis die Sanierung des Geb├Ąudes f├╝r die n├Ąchsten zwei bis drei Jahre ├╝bernimmt.

Was nutzt dem Stiftungsverein ein Geb├Ąude, das leer steht und dessen Bausubstanz er noch nicht einmal vorschriftsm├Ą├čig sichern k├Ânnte? Und welches Geldinstitut m├Âchte einer solchen Chaostruppe da noch ein hohes Darlehen, und das f├╝r eine Bauruine geben?
Der Vorstand des Tr├Ągervereins ist zudem ├╝beraltert. Zuerst kommt die Amtsm├╝digkeit und dann der Tod. So ist es vor geraumer Zeit schon einmal geschehen.


Von Hans Beier (23.04.23):
Bezugnehmend auf "Emma" finde ich es schade, wenn Leute hier ihre Kommentare abgeben, ohne ihren - richtigen - Namen anzugeben um damit zu ihrem Beitrag stehen. Soviel .... sollte man schon haben.

Von Sch├Âpfung  (23.04.23):
Allein das das sehr viel Steuer kostet, f├╝r unsere Alten Mitb├╝rger ,f├╝r unser Kinder f├╝r unsere Bev├Âlkerung ,ist kein Geld Kinderarmut ist sehr hoch bezahlbarer Wohnraum ist nicht vorhanden Stra├čen Autobahnen, Br├╝cken und der Pflege Krankenh├Ąuser f├╝r das alles ist kein Geld da ,Aber f├╝r Ukraines, und Fl├╝chtlinge aus aller Welt sind Milliarden und abermals Milliarden da, das ist schlecht f├╝r das eigene Volk, ist nichts aber auch gar nichts da das ist nicht gut .

Von Emma (23.04.23):
@ Sch├Âpfung: Ich beziehe Stellung, wo ich es f├╝r n├Âtig halte. Mein Standpunkt zum DSS ist nicht abgesprochen. Wer sind Sie eigentlich? Haben Sie pers├Ânliche Nachteile, falls gefl├╝chtete Menschen befristet dort einziehen? Und warum lassen Sie sachliche und humanit├Ąre Gr├╝nde daf├╝r nicht gelten.? Auch Meinungsfreiheit im gesch├╝tzten anonymen Raum hat Grenzen!

Von Sch├Âpfung  (22.04.23):
Heuchlerisch, ablenken von Problem ,es ist gewollt das Fl├╝chtlinge in das Altersheim ( Stift ) einziehen, das wird gro├čartig mit sehr sehr viel Geld belohnt. Allein der Satz ihr k├Ânnt doch froh sein das sie nicht in die Sporthalle kommen,f├╝r mich ein abgekartes Tiel .
.


Von Emma (22.04.23):
Vielen Dank, Herr Stumpf daf├╝r, dass Sie weitere Fakten zum DSS/Vermietung an den RNK nennen: Die Vermietung ist alternativlos. W├╝nschenswert w├Ąre gewesen, dass der Verein Stiftung Altersheim sie schon fr├╝her genannt h├Ątte. Ich bin die mittlerweile erkennbar vielen tendenzi├Âsen Meinungs├Ąu├čerungen und das Querlesen der RNZ-Artikel zum Thema DSS leid. Sie tragen nicht mehr dazu bei, sich eine eigene Meinung bilden zu k├Ânnen. Mittlerweile frage ich mich vielmehr auch, wer hier wen steuert, um die Deutungshoheit ├╝ber die vereinsinternen Vorg├Ąnge zur Mietvertragsunterzeichnung zu erlangen. Vielleicht auch mit dem Ziel, den Mietvertrag zu annullieren, um die Fl├╝chtlingsunterkunft im DSS in innerst├Ądtischer Wohnlage zu verhindern. Ich bef├╝rchte, dass aus einer Zukunftsfrage f├╝r Eberbach, den ├Ąlteren Mitb├╝rgern im Anschluss an die Fl├╝chtlingsunterbringung endlich mehr Wohnm├Âglichkeiten anbieten zu k├Ânnen, zunehmend ein unsinniges ├Âffentlich ausgetragenes S├Ąbelrasseln und Drohen mit rechtlichen Sanktionen wird. Jedenfalls habe ich bisher noch nichts davon gelesen, dass es Nachverhandlungen mit dem RNK zu den strittigen Punkten im Mietvertrag geben soll.- Noch eine Frage: Wo bleibt eigentlich das Statement der Stadt Eberbach in dieser seit Wochen gef├╝hrten Diskussion? Die Stadt, ihre Einwohner w├╝rden doch auch von der Vermietung des DSS profitieren, da dadurch die Sporthallen f├╝r Schul- und Vereinssport offen bleiben k├Ânnen.


Von Heiko Stumpf (21.04.23):
Falschberichterstattung und haltlose Thesen zwingen mich leider erneut ├╝ber Fakten und Tatsachen zu berichten.
Der Vorstand hat seinen Vereinsmitgliedern rechtzeitig die Frage gestellt ÔÇ×Kann das DSS vor├╝bergehend als Fl├╝chtlingsunterkunft zur Verf├╝gung gestellt werden?ÔÇť. Mit dieser Entscheidung tat sich der Vorstand bereits im September 2022 sehr schwer und war sich uneinig. Im Ergebnis seiner Abw├Ągung war die Entscheidung alternativlos. Die Gr├╝nde haben sich bis zum heutigen Tage nicht in Luft aufgel├Âst, sondern lasten als harte Tatsachen auf Verein und auf der zuk├╝nftigen Umnutzung des DSS als betreutes Wohnen.
Es wurde etwa durch einen Gutachter best├Ątigt, dass das Genossenschaftsmodell die richtige Rechtsform f├╝r die Umnutzung sein wird, aber von der derzeitigen Umsetzung, aufgrund der unkalkulierbaren Baupreise abzuraten ist.
Sieht man sich im Innern des Geb├Ąudes um, so erkennt man schnell, dass hier dringender Handlungsbedarf ist. Das Dach ist an mehreren Stellen undicht, die abgeh├Ąngte Decke im Pflegeanbau ist durchfeuchtet und in Teilen heruntergefallen. Die Heizk├Ârper sind aufgefroren die Wasserleitungen undicht. S├Ąmtliche Brandschutzeinrichtungen (T├╝ren und Brandmeldeanlage) sind ausgebaut und stehen lose im Geb├Ąude. Der Beton an den Balkonen hat sich von der Armierung gel├Âst und kann jederzeit abplatzen und herabfallen. All diese Tatschen, sprechen gegen die Phrase ÔÇ×die Fl├╝chtlinge d├╝rfen einziehen, die Alten nichtÔÇť. Wer m├Âchte schon wirklich in ein Geb├Ąude einziehen in dem es von oben reinregnet, kein warmes Wasser und keine Heizung gibt? Bau- und pflegerechtlich ist die Nutzung derzeit unm├Âglich.
Beim funktionierenden Brandschutz und der Verkehrssicherungspflicht sind der Vorstand und die Mitglieder des Vereins in der Haftung! Nach 13 Jahren Leerstand wird auch die Verkehrssicherungspflicht ein immer gr├Â├čeres Thema. So ist die Kostensch├Ątzung der Stadt Eberbach f├╝r die Herstellung der Verkehrssicherungspflicht, nicht nur ein sehr teures Unterfangen, es widerspricht auch deutlich der Satzung des Vereins. Der Verein Stiftung Altersheim Eberbach e. V. kann nicht ÔÇ×LeerstandÔÇť f├Ârdern, hiermit missachtet er sein Ziel ÔÇ×ausschlie├člich und unmittelbar gemeinn├╝tzige und mildt├Ątige ZweckeÔÇť zu verfolgen und w├Ąre nicht mehr gemeinn├╝tzig und steuerbeg├╝nstigt.
Wie die genannten 600.000,-ÔéČ Verkehrssicherungspflicht f├╝r maximal 3 Jahre (viel zu wenig nach Meinung eines sich ├Âffentlich erkl├Ąrenden Vorstandsmitgliedes) aufgebracht werden sollen, k├Ânnen sich alle Kritiker einer Vermietung des DSS ├╝berlegen. Die Entnahme aus den Einnahmen des Lebensrades scheidet aus, da hierdurch die Existenz der letzten station├Ąren Altenpflegeeinrichtung in Eberbach gef├Ąhrdet wird. Die Entnahme aus den R├╝cklagen scheidet ebenfalls aus, da der Vorstandsvorsitzende, mit Zustimmung des gesamten Vorstandes, bereits Fakten f├╝r die n├Ąchsten zwei Jahre der Vermietung geschaffen hat.
├ťber den Vertragsentwurf wurde zwei Tage lang im Vorstand diskutiert. Die einzige wesentliche Vertrags├Ąnderung des Vorstandes war die Klarstellung der ÔÇ×Vermietung an DritteÔÇť, hier wurde der Hintergrund begr├╝ndet und die ÔÇ×Stadt EberbachÔÇť namentlich benannt.
Den R├╝ckbau einer funktionierenden Heizungsanlage, von funktionierenden Brandschutz-Einrichtungen, einer funktionierenden Abdichtung des Daches und der Einhausung des Treppenhauses vertraglich zu fundamentieren, w├Ąre schlichtweg naiv, da vieles f├╝r die Nachnutzung zum betreuten Wohnen noch gebraucht werden k├Ânnte.
Die L├╝ge, ich h├Ątte mich von ÔÇ×anscheinend ├╝blichen Belehrungen durch die Kreisbeh├Ârde ├╝ber Nazis, AfD, Rechte und RassismusÔÇť bedr├Ąngen lassen entspricht nicht den Tatsachen. Bereits bei der Vorstandssitzung am Mittwoch wurde auf die m├Âgliche Unterschrift meinerseits hingewiesen, falls dies die ÔÇ×Konfliktpunkte mit der NachbarschaftÔÇť l├Âsen k├Ânnte. Nach reichlicher ├ťberlegung und juristischer Kl├Ąrung, war meine Entscheidung klar. Ich habe mich von Sachverstand und von den Tatsachen leiten lassen. So hat wohl auch in meiner Familiengeschichte Flucht und Vertreibung eine Rolle gespielt.

Heiko Stumpf


Von Hemmungslos & sittenwidrig (21.04.23):
ÔÇ×Ein Rechtsgesch├Ąft (hier: der Mietvertrag), das gegen die guten Sitten verst├Â├čt, ist wegen Sittenwidrigkeit nichtig. Die guten Sitten sind verletzt, wenn das Rechtsgesch├Ąft nach seinem Inhalt, Beweggrund oder Zweck gegen das Anstandsgef├╝hl aller billig und gerecht Denkenden verst├Â├čt; entscheidend ist also das billigenswerte Durchschnittsempfinden der jeweils infrage kommenden beteiligten Kreise.ÔÇť (Rechtsw├Ârterbuch)
Das betrifft hier den monatlichen Mietzins von nur 5000 Euro f├╝r das ganze Hochhaus und der Freibrief f├╝r eine zwecks andersartiger Verwendung pr├Ąparierte, verwohnte und ggf. besch├Ądigte Immobilie.
Mit den erwirtschafteten Mieten lassen sich nach dem Mietende noch nicht einmal die zu erwartenden Sch├Ąden beseitigen.
Der Landkreis kann sich darauf berufen, dass er einen Mietvertrag hat. Das Problem der Sittenwidrigkeit liegt bei und in dem Tr├Ągerverein und besonders bei seinem Vorstand.
Wo kein Kl├Ąger, da kein Richter. Ich glaube nicht, dass es jemand wegen des hohen Streitwertes und wegen der Prozesskosten wagen wird, gegen den Vorstand des Tr├Ągervereins zu klagen. Also geht der Mietvertrag mit dem Rhein-Neckar-Kreis durch.
So erweist sich die Vermietung des Dr. Schmei├čer-Stifts wohl als der erste Akt seiner eigenen Vernichtung. Und die Stadt Eberbach hat nicht nur gezeigt, dass sie hinter dem Mond liegt, sondern dass man mit ihr nach Belieben Schlitten fahren kann. Und das Rathaus ist mitschuldig.


Von Klara Fall (21.04.23):
Mal ein Nebenaspekt: Wie wird das DSS geheizt? Gas oder ├ľl, nehme ich mal an. Seit ├╝ber zehn Jahren auf Frostw├Ąchterniveau. Wenn diese Heizung, die bestimmt schon das eine oder andere Jahrzehnt auf dem Buckel hat, defekt wird - wer bezahlt die energetisch-rot-gr├╝n-woke Zwangssanierung, so wie sie die Ampel beschlossen hat? Nicht nur ein Millionen, sondern ein potenzieller Multimillionenaufwand, der, da braucht man sich nichts vormachen, im Abriss des Betonklotzes enden wird. Deswegen ist die aktuelle und k├╝nftige Nutzung nur ein vor├╝bergehendes Problem.

Von Gustav (20.04.23):
Im Prinzip ist das ja alles was hier geschrieben wurde richtig, aber man muss weiter denken. Fakt ist aber auch, dass von der Stadt und vom Staat nur abgezockt wird und fast Nichts in der Gemeinde oder im Land bleibt. Die Normalos und die sozial schwachen sind die Dummen. Seit Jahrzehnten wird uns vorgepredigt, dass es kein Geld gibt. Damit wurde jede Diskussion im Keim erstickt, klare Transparenz war und ist nur schwer zu bekommen.
Ja es geht um die "Alten" aber es geht auch um die jungen Familien die es sich nicht mehr leisten k├Ânnen zu bezahlbarem Wohnen oder gar zu einem Eigenheim zu kommen. Die Geh├Ąlter im Vergleich zu den Miet- bzw. Immobilenpreisen klaffen zu weit auseinander.
Wenn man sich nun die aktuelle Situation beim Dr. Schmei├čer Stift anschaut, dann muss man einen Wutanfall bekommen. Der soziale Frieden ist gest├Ârt und es gibt keinerlei Aussicht auf Besserung.
"Die Kleinen h├Ąngt man die Gro├čen l├Ąsst man laufen"




Von Emma (19.04.23):
Lieber Pharao, Sie fragen v├Âllig zu Recht nach Wohnm├Âglichkeiten f├╝r ├Ąltere Mitb├╝rger in Eberbach, die Unterst├╝tzung brauchen, aber noch keine Pflege. Bl├Âd ist daran allein, dass Sie keine Antwort darauf bekommen werden. Seit Jahren ist das "Haus Hepp" belegt. F├╝r die Stadt Eberbach, die Rathausspitze und den Gemeinderat ist das offensichtlich auch v├Âllig in Ordnung so. Sie haben ja damit nichts zu tun, das mit den "Alten" in der Stadt regelt allein der Verein Stiftung Altersheim. Es gibt schlie├člich wichtigere Investitionen in der Stadt zu bedienen.

Von Recherche  (19.04.23):
In den verschiedenen Beitr├Ągen wird unter anderem auch behauptet, dem Verein wegen ausfallenden Mietertr├Ąge ein gro├čer Verlust entstehen w├╝rde. Es wird sogar behauptet, dass durch die Bauma├čnahmen ( Sanierung genannt) ein Mehrwert entstehen w├╝rde. Das ist nur ein Pkt. der nicht zutrifft, sondern das Gegenteil ist akut.
Wenn man zum Beispiel den ┬ž 9 des Mietvertrages (insbesonders Pkt. 1 u.2), lesen und ├╝berdenken w├╝rde, ist dies sicher ein Verlustgesch├Ąft.
Der RNK Entwurf lautet wie folgt.
1. Bei Beendigung des Mietverh├Ąltnisses sind die Mietr├Ąume ger├Ąumt und besenrein zur├╝ckzugeben.
Das Entfernen der dem Mieter geh├Ârenden beweglichen Einrichtungsgegenst├Ąnden ist Sache des Mieters.
2. Besch├Ądigungen oder Zerst├Ârungen der Mietsache sind vom Mieter nicht zu ersetzen.
Des weiteren sind nicht nur die vom Mieter RNK vorgenommenen Installationen wie Stromleitungen etc. werden nur Aufputz verlegt und sind damit auch keine bewegliche Einrichtung. und bleiben wie weitere Entsorgung Sache des Vereins. Die in den Zimmern angegliederten Nasszellen ( Dusche und Toiletten) werden mittels Zugangssperre, au├čer Funktion gesetzt.
Und, und, und, und, und!


Von Pharao (18.04.23):
Mal ne ganz bl├Âde Frage von einem,der auch auf die Reaktivierung des Schmei├čerstiftes gehofft hatte:Wo k├Ânnen denn alte Menschen,die noch nicht pflegebed├╝rftig aber auch nicht mehr in der Lagesind;in der eigenen Wohnung zurechtzukommen ,in Eberbach eine Bleibe finden!Ausser in der Einrichtungen von Fam.Hepp und dem Haus f├╝r betreutes Wohnen;beides tauf lange Zeit ÔÇ×ausgebucht.Wird diese ÔÇ×KlientelÔÇť├╝berhaupt wahrgenommen?

Von Hubertus (17.04.23):
Der Verein Stiftung Altersheim e.V, hat sicher Fehler gemacht. Man muss aber auch sein Engagement und die Bem├╝hungen zur Wiederbelegung des Schmei├čer-Stifts anerkennen. Haben nicht die Stadt Eberbach (B├╝rgermeister und Gemeinderat) sowie die Banken den Verein gerade in letzten Jahren im Stich gelassen? Die Stadt und der Verein m├╝ssten zusammensetzen um zu einer L├Âsung f├╝r das Schmei├čer-Stift f├╝r die Zeit nach der Belegung mit Fl├╝chtlingen zu kommen.

Von Andy (17.04.23):
Dieses Engagement seitens des Staates f├╝r die sogenannten Fl├╝chtlinge w├╝nschte man sich auch f├╝r die Schaffung bezahlbaren Wohnraums f├╝r B├╝rger, die schon l├Ąnger hier leben.

Von Operation gelungen, Patient tot? (17.04.23):
Im Verlauf von fast 13 Jahren ist es nicht gelungen, das Dr. Schmei├čer-Stift zu reaktivieren. Der Tr├Ągerverein ÔÇô hier Dr. Gerhard Rohr in einem aktuellen Leserbrief ÔÇô meint, er habe noch irgendwelche Gestaltungs- und Verhandlungsoptionen. Und das, nachdem auch die K├╝che des Pflegeheims umgezogen ist. Im letzten halben Jahr wurde nichts unternommen, um die Umwandlung in ein Fl├╝chtlingsheim juristisch zu kl├Ąren.
Am Ende hat man sich an die Satzung gehalten, aber das Geb├Ąude in der Luisenstra├če ist eine Totalabschreibung. ÔÇ×Wen die G├Âtter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit.ÔÇť (Sofokles)


Von Sch├Âpfung  (17.04.23):
Gebe Martina vollkommen Recht, f├╝r unsere ├Ąlteren Menschen die Deutschland aufgebaut haben, wird in dieser Gesellschaft weck geschaut f├╝r diese Menschen gibts halt keine Lobby. Wo sind hier die sogenannte Gutmenschen Traurig Traurig.

Von Keine Angabe (16.04.23):
Ich denke ├╝ber dieses Thema so:

1. Es sind keine bzw. nur noch wenige Altersheimpl├Ątze in Eberbach
vorhanden. Nachdem Curata in Rockenau auch noch geschlossen
wurde sind noch weniger Pl├Ątze frei.

2. Die Pl├Ątze, die noch frei sind, sind entweder sehr teuer oder so
hart es klingen mag, nur erschwinglich, wenn jemand stirbt. Die
anderen Altersheime in der Umgebung sind auch alle
ausgebucht. Jetzt haben wir in Eberbach nur noch das
Lebensrad.

3. Warum werden/ wurden die Tr├Ągervereine nicht vom Kreis schon
vorher unterst├╝tzt, damit man die Altersheimpl├Ątze/ betreutes
Wohnen Pl├Ątze erhalten kann?

4. F├╝r Fl├╝chtlinge (so schlimm das alles in der Ukraine ist) werden
Steuergelder f├╝r den Dr. Schmei├čer Stift generiert (wenn es
Wirklichkeit wird). Wieso k├Ânnen diese nicht f├╝r
unsere "Alten", die 50 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und
gearbeitet haben, generiert und der Stift saniert werden? Gerade
diese Menschen haben diese Anerkennung und Pflege verdient
insbesondere, wenn sie keine Angeh├Ârigen und nur wenige
Ersparnisse haben. Das Gleiche gilt f├╝r die Curata! Die jungen
Menschen arbeiten immer weiter von ihrem Geburtsort weg,
sodass, sie in die Metropolregionen ziehen m├╝ssen und dadurch
ihre Angeh├Ârigen nicht mehr richtig oder garnicht mehr versorgen
k├Ânnen.

5. Das was jetzt mit dem Dr. Schmei├čer Stift geschehen soll finde
ich einen Frevel gegen├╝ber den Leuten, die wie schon erw├Ąhnt ihr
Leben lang gearbeitet haben und die Pflege und F├╝rsorge
brauchen, verdient und auch bezahlt haben!!! Stichwort: Pflege-,
Kranken- und Rentenversicherung!!!

6. Der Fachkr├Ąftemangel an Pflegepersonal ist noch ein ganz
anderes Thema. Das kann man noch in einem anderen Chat
er├Ârtern.







Von Ein Buerger (16.04.23):
Ist echt furchtbar geworden, dass jeder irgendwas im Internet schreibt ohne Fakten. Diese st├Ąndige Meinungsmache von Minderheiten und Einzelpersonen. Wir m├╝ssen dringend zur├╝ck zur normalen Demokratie & Respekt vor Urteilen und normalem Menschenverstand.

Von Nachfrage (16.04.23):
@Sch├Âpfung
Zum steilen Anstieg der Straftaten in Eberbach habe ich im Netz nichts gefunden. K├Ânnen Sie Quellen nennen? Oder ist das eine subjektive Einsch├Ątzung?


Von Martina, die Wissende (15.04.23):
Kurz und knapp: wer seine alten Menschen nicht ehrt, der sollte sich mal ├╝berlegen, was mit N├Ąchstenliebe ├╝berhaupt gemeint ist. Und nein, ich bin nicht gegen die Aufnahme gefl├╝chteter Menschen. Aber ich frage mich schon, seit wann uns die ├Ąlteren Menschen wertloser sind, als Menschen, die wir nicht kennen? Jeder, der sich hier Christ nennt, der sollte sich mal bewusst machen, dass eines der zehn Gebote dieses ist: wir sollen Vater und Mutter ehren. Meine Frage ist: ist es nicht mehr wichtig, unsere ├Ąlteren Mitb├╝rger menschenw├╝rdig unterzubringen??? es gibt ├╝brigens ├Ąltere Menschen, die dringend eine bleibe suchen. Wird darauf k├╝nftig keine R├╝cksicht mehr genommen??? Traurige Stadt, wenn sie nicht mehr auf die eigenen Bewohner achtet!!! Und ja, mich w├╝rden auch die Mieteinnahmen interessieren. Es g├Ąbe noch viel zu sagen, aber da w├╝rde ich mich jetzt in Rage reden.

Von P.S. (15.04.23):
@ Stumpf:
Zweck des Vereins war und ist das Betreiben von Altenheimen oder Pflegeheimen, nicht das jahrzehntelange Verkommenlassen eines ehemaligen Heimes. Da nutzt auch Ihr ganzes Ges├Ąusel ├╝ber die armen Fl├╝chtlinge nichts: Sie und Ihr Verein haben versagt bei der Erf├╝llung Ihres Vereins-Auftrags, sich um das DSS zu k├╝mmern - davon brauchen Sie gar nicht mit irgendwelchen Vorw├╝rfen gegen die RNZ oder die b├Âse ├ľffentlichkeit abzulenken !!
Dass Ihnen nun der Landkreis in die Bresche springt und etwas aus dem DrSchmeisserStift macht, rettet und kaschiert Ihr Versagen in dieser Hinsicht in keinster Weise !
Den Leuten/Fl├╝chtlingen, die dort jetzt einziehen, ist nat├╝rlich nur das Beste zu w├╝nschen in Eberbach, aber dass ausgerechnet der Verein versucht sich damit zu br├╝sten, dass nun etwas f├╝r die Fl├╝chtlinge getan wird, ist einfach nur zum Fremdsch├Ąmen ! Denn das ist sicher nicht das Verdienst des Vereins, sondern der "Verdienst" des Vereins ist, dass das DSS leerstand und verkommen ist.
Das Einzige, was Sie jetzt zu Ihrer Ehrenrettung noch tun k├Ânnen, ist, das Lebensrad im Interesse der Bewohner und Angestellten endlich an einen professionellen (!!) Betreiber zu verkaufen und dann umgehend den Verein abzuwickeln.

Dass das Lebensrad einen professionellen Tr├Ąger bekommt, der sich mit dem Betrieb von Pflegeheimen auskennt und damit Erfahrung hat, das wei├č jede/r, wu sich im Lebensrad ein wenig auskennt.


Von Sch├Âpfung  (15.04.23):
Hallo Herr Unbekannt, man hat die schon bemerkt die Kriminal Statistik ging steil nach oben
Messerstecherei Vergewaltiung Raub K├Ârperverletzung R├Ąuberische Erpressung und und das haben sie warscheinlich nicht wahr genommen,



Von Sch├Âpfung  (15.04.23):
Hallo Herr Unbekannt, wir werden sehen die Fl├╝chtlinge mitten in der Stadt, denen wirds langweilig, da kommt man schon auf bl├Âde Gedanken, aber die Polizeistation ist zum Gl├╝ck nicht weit weck, aber nochmals ich wei├č immer noch nicht wieviel Geld der Stift f├╝r die Pacht bekommt ,ich pers├Ânlich gehe davon aus das es eine gro├če Summe wird die der Steuerzahler bezahlen wird.


Von Emma (14.04.23):
@ Heiko Stumpf
Die befristete Belegung des Schmei├čer-Stiftes bef├╝rworte ich. Eine Frage zu Ihrer letzten Meinungs├Ąu├čerung vom 14.04.23: " ┤Die letzte verbliebene station├Ąre Alten-Pflegeeinrichtung im Ort┤ wird hierdurch auf sichere Fundamente gestellt". Hei├čt dies, dass die Einnahmen f├╝r die Vermietung des Schmei├čer-Stifts zuk├╝nftig in das Budget des Lebensrades flie├čen?
Zum aktuellen Diskussionsstand im channel: Ich stelle auch fest, dass ein enormer Informationsbedarf zur weiteren Verwendung des Stiftes im Anschluss an die Unterbringung von gefl├╝chteten Menschen besteht. Die Polarisierungen bringen nicht weiter. Immerhin nannten die beiden letzten rnz-Artikel einige Fakten von ├Âffentlichem Interesse. M├╝sste der Verein "Stiftung Altersheim e.V:" zuk├╝nftig nicht besser informieren zu einem Thema, das irgendwann im Leben alle angeht.?


Von Jodelk├Ânig (14.04.23):
Einige Schreiber von Diskussionsbeitr├Ągen gehen wie selbstverst├Ąndlich davon aus, dass ukrainische Fl├╝chtlinge in das Geb├Ąude einziehen werden.
Soweit mir bekannt, k├Ânnen sich die St├Ądte
nicht aussuchen , wer da kommen wird..


Von Warum nicht? (14.04.23):
Eberbach kann ├╝brigens noch mehr Fl├╝chtlinge unterbringen als nur im Schmei├čer-Stift. Die Amtskirchen geh├Âren zu den gro├čen Moralagenturen und sind m├Ąchtige Dienstleister in Deutschland.
Die Katholische Kirche hat schon im Pfarrheim ukrainische Fl├╝chtlinge mit Handicap aufgenommen. Die evangelische Kirche hat zwar viele Immobilien, die sie gar nicht ausreichend nutzen kann, aber nicht zur Verf├╝gung stellt. So steht das Pfarrhaus im G├Ąssel leer, das Gemeindehaus am Leopoldsplatz ist reichlich ├╝berdimensioniert, mit zahlreichen ungenutzten R├Ąumen. Nicht zu vergessen seien die Kirchengeb├Ąude minderer Klassifizierung in den Teilorten von Eberbach. In deren Gemeinder├Ąumen gibt es Platz, sehr viel Platz. Und jeder Asylant ist ja auch ein neues potentielles Kirchenmitglied.
Wenn die badische ev. Kirche schon Fl├╝chtlingsschiffe im Mittelmeer (mit-)betreibt, dann sollte sie anschlie├čend auch f├╝r die Unterbringung dieser Fl├╝chtlinge aufkommen. So viel gebieten der Anstand und die nach wie vor hohen Finanzreserven der Kirchen.
Die kircheneigene Stiftung Sch├Ânau (Heidelberg) geh├Ârt zu den gr├Â├čten Grund- und Immobilienbesitzern in Baden. Da ist also noch viel drin.


Von Unbekannt (14.04.23):
Liebe Sch├Âpfung, Sie k├Ânnen ganz entspannt bleiben. Bereits in den 1990er Jahren wurden in Eberbach Gefl├╝chtete aufgenommen. Seit 2013 kamen wieder sehr viele Kriegsfl├╝chtlinge nach Eberbach. (F├╝r diese Menschen hat der Rhein-Neckar-Kreis ├╝brigens auch Geb├Ąude in Eberbach aktiviert). Dass Sie bis heute von diesen Gefl├╝chteten nichts bemerkt haben, kann doch nur positiv bewertet werden.

Geld: Als Mitglied des Vereins k├Ânnen Sie direkt den Vorstand nach den Finanzen fragen. Gegen├╝ber Nichtmitgliedern ist wohl kein Verein zur Aussage von vertraglichen Interna verpflichtet.


Von Heiko Stumpf (14.04.23):
@Zappelig,
richtiger und wichtiger Hinweis!
Es gibt Fakten, die sie aus dem populistischen Pressebericht in der RNZ leider nicht erfahren konnten:
Das Lebensrad und das Dr-Schmei├čer-Stift haben den gleichen Tr├Ągerverein. Ein Leerstand kostet Geld, dass das Lebensrad nicht finanzieren kann und darf. Zus├Ątzlich sind die Pflegekassen derzeit chronisch unterfinanziert und der Gesch├Ąftsbetrieb eines Pflegeheimes nicht immer kostendeckend, wie man aus den vergangenen Erfahrungen der Stadt Eberbach wei├č.
Zu welchem Ergebnis diese Fakten f├╝hren k├Ânnen, will ich hier nicht aussprechen, die kann ihnen aber jeder Taschenrechner beantworten.
Im Ergebnis war die demokratische Entscheidung unserer Mitglieder des Vereins ÔÇ×Stiftung Altersheim Eberbach e.V.ÔÇť die einzig Richtige.
ÔÇ×Die letzte verbliebene station├Ąre Alten-Pflegeeinrichtung im OrtÔÇť wird hierdurch auf sichere Fundamente gestellt. Kriegsfl├╝chtlinge werden menschenw├╝rdig untergebracht und k├Ânnen mit einem Neuanfang in Eberbach wieder Hoffnung sch├Âpfen.
Gezeichnet
Heiko Stumpf


Von Lothar Jost (13.04.23):
Die Gegner der Vermietung k├Ânnen nicht darauf hoffen, dass mittels eines Quorums von 15 % der Vereinsmitglieder, auch der neuerdings eingetretenen, der Vorstand gezwungen werden k├Ânne, eine au├čerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Ein derartiger Minderheitenantrag m├╝sste eindeutig erkennen lassen, wor├╝ber die Mitgliederversammlung beschlie├čen soll und es m├╝ssten die Gr├╝nde angegeben werden, warum ein bestimmter Beschluss verlangt wird. Da wird sich wohl nichts finden.
Die Sitzung vom 30.09.2022 ist unter Einhaltung einer l├Ąngeren Zeitspanne als der erforderlichen Frist von zwei Wochen mit deutlicher Benennung des Tagesordnungspunktes einberufen worden.

Dem Wunsch nach einer Art allgemeiner Aussprache in einer Mitgliederversammlung kann der Vorstand von Gesetzes wegen und nach der Satzung nicht nachkommen.
Im ├ťbrigen ergibt sich auch kein Bedarf f├╝r eine au├čerordentliche Mitgliederversammlung "im Interesse des Vereins" (so die Satzung), da dieses Interesse ersch├Âpfend und abschlie├čend in der Mitgliederversammlung vom 30.09.2022 behandelt und gew├╝rdigt wurde. Ein bedeutenderes Interesse des Vereins, als die Einrichtung (besser: die Ruine) vor├╝bergehend einer menschenfreundlichen Nutzung zur Verf├╝gung zu stellen und dabei noch zu profitieren, l├Ąsst sich nicht begr├╝nden.


Von Unbekannt (13.04.23):
Ich bin ehrlich gesagt entsetzt ├╝ber das Gedankengut mancher Eberbacher, das in sozialen Netzwerken und in der ├ľffentlichkeit zutage kommt. Wir reden von Menschen, die vor dem Krieg gefl├╝chtet sind und irgendwo ohne Bombenalarm, Waffengewalt, Vergewaltigung und anderen entsetzlichen Erlebnissen leben wollen und ihren Kinder die Chance auf ein kindgerechtes Leben erm├Âglichen wollen.

Seit Jahren wird ├╝ber die Belegung des Altersheims diskutiert und immer der Aufschrei aus der Bev├Âlkerung, weil man ein Umsetzen aus verschieden Gr├╝nden doch nicht will. Nun haben Mitglieder entschieden und diese Entscheidung muss umgesetzt werden.

Lieber Herr Beier, man kann nicht so lange abstimmen, bis das Ergebnis passt. Deshalb steht das Haus ja jetzt noch leer.

Lieber Herr Wipfler, Hut ab, dass Sie Ihren Hut genommen haben. Vielen Dank f├╝r Ihr bisheriges ehrenamtliches Engagement. Wenn man aber aus vielleicht pers├Ânlichen Gr├╝nden die wohl demokratisch gew├Ąhlten Entscheidungen nicht umsetzten kann und will, ist ein R├╝cktritt die richtige Entscheidung. Und so kann sich der Vorstand des Vereins vielleicht aus j├╝ngeren Menschen zusammensetzen. Zu w├╝nschen ist es. R├╝ckblickend in der Vereinsgeschichte war nicht die Jugend "BISSig".

Die Kritiker, deren Aussagen teilweise wirklich zum Fremdsch├Ąmen f├╝hren k├Ânnen, sitzen zuhause in ihrer Wohnung vor ihrem PC (ja, das ist hier ohne Waffenbeschuss m├Âglich), und ziehen jetzt ├╝ber die Belegung des Altersheims her. Morgen wird wieder eine "andere Sau durchs Dorf gejagt". Im Prinzip sind das manchmal vielleicht bedauernswerte Menschen. Keine anderen Aufgaben im Leben, als nur zu schimpfen und fordern - wohl gemerkt von anderen.

Macht euch mal Gedanken dar├╝ber, was Kriegsfl├╝chtlinge erlebt haben, bis sie hier angekommen sind. Meint ihr, sie verlassen freiwillig ihre Heimat, alte Familienangeh├Ârige und ihr ganzes soziales Umfeld, um uns hier zu ├Ąrgern?

Begr├╝├čt doch einfach mal die neuen Bewohner, sobald sie hier angekommen sind. Helft ihnen beim Einleben in der f├╝r sie fremden Kultur. Es sind Menschen wie du und ich. Sie kommen in ein fremdes Land, haben den Krieg zumindest k├Ârperlich erst einmal ├╝berlebt und k├Ânnten eigentlich in Sicherheit hier leben. Aber wie sagte einst Friedrich Schiller. ÔÇ× Es kann der Fr├Âmmste nicht in Frieden leben, wenn es dem b├Âsen Nachbarn nicht gef├Ąllt"

In der Hoffnung, dass wenigsten die frommen Eberbacher (haben wir hier nicht mindestens Mitglieder aus vier Kirchengemeinden?) N├Ąchstenliebe walten lassen und sich ihren neuen Mitmenschen annehmen, lasse ich jetzt den erwarteten Shitstorm ├╝ber mich ergehen.


Von Sch├Âpfung  (13.04.23):
M├Âchte mal wissen was der Verein f├╝r die Vermietung des Altersheim bekommt ,das ist bestimmt eine stattliche Summe Steuergeld.

Von Zappelig (12.04.23):
@sehr geehrter Herr Stumpf,
die "letzte verbliebene Altenpflege" in Eberbach ist ja wohl das Lebensrad und kaum Ihr Schmei├čer- Stift !?!


Von Guenther Wagner (12.04.23):
Als damaliges Mitglied der Stiftung Altersheim Eberbach e.V. erhielt ich am 12.9.22 vom Vorsitzenden Wipfler die Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 30.9.22.
Der fettgedruckte TOP Nr. 6 "Abstimmung und Beschluss: Kann das DSS vor├╝bergehend als Fl├╝chtlingsunterkunft zur Verf├╝gung gestellt werden?". Diese extrem kurzfristige Einladung hielt ich f├╝r eine bewusste ├ťberrumpelung der Mitglieder in dieser wichtigen Frage zur Zukunft des Altersheims. Deswegen konnten offensichtlich nur wenige Mitglieder aus Termingr├╝nden teilnehmen. Den getroffenen Beschluss halte ich deswegen nicht f├╝r repr├Ąsentativ. Daher begr├╝sse ich die in ihrem Bericht erw├Ąhnten Bem├╝hungen des Vorstandes um eine erneute Mitgliederbefragung.


Von Heiko Stumpf (12.04.23):
Leserbrief des stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins ÔÇ×Stiftung Altersheim Eberbach e.V. zum Artikel der RNZ aus der nicht├Âffentlichen Vorstandssitzung vom 6. April 2023

Durch das Weglassen von Argumenten wird Stimmung gegen Verein und Fl├╝chtlinge gemacht
Die Mitglieder des Vereins Stiftung Altersheim Eberbach e.V. hatten bereits im September 2022 die freie Wahl zur Frage ÔÇ×Kann das DSS vor├╝bergehend als Fl├╝chtlingsunterkunft zur Verf├╝gung gestellt werdenÔÇť. Es wurde in der Mitgliederversammlung ausgiebig diskutiert und Argumente ausgetauscht. Auch beim Satzungszweck war man sich in der Diskussion einig, dass eine vor├╝bergehende Fremdnutzung des DSS unsch├Ądlich ist. Eine m├Âgliche ├änderung der Satzung fundamentiert einen neuen Zweck des Vereins, der hier gar nicht dauerhaft gew├╝nscht ist. Es wurde angesprochen, dass sich das Geb├Ąude optimal f├╝r Familien mit 3-4 Personen aus der Ukraine eignen w├╝rde. Aber eben nicht ausschlie├člich aus der Ukraine, da ein solcher Vertrag mit dem Land Baden-W├╝rttemberg nicht m├Âglich ist, da er formaljuristisch gegen das Grundgesetz versto├čen w├╝rde.
Als nach ausgiebiger Planung und der finanziellen Zusage des Landes Baden-W├╝rttemberg der baurechtliche Umnutzungsantrag, die Verl├Ąngerung unserer Baugenehmigung zum betreuten Wohnen und der Mietvertragsentwurf vorgelegt wurden, kam es im Vorstand zu einer hitzigen Debatte. Es sollte die Unterschriftenliste der ÔÇ×NachbarnÔÇť, die ÔÇ×n├Ąchtlichen Anrufe erboster B├╝rgerÔÇť mit in eine erneuerte Entscheidung des Vorstandes einflie├čen. Eine ÔÇ×geheime AbstimmungÔÇť der Mitglieder war der gr├Â├čte Wunsch eines Vereinsvorstandes.
Die Argumente der letzten Mitgliederversammlung, eine verl├Ąssliche Miete f├╝r den Verein (die der Finanzierung des Umbaus hilft), die vollst├Ąndige ├ťbernahme der Neben- und Betriebskosten (Strom, Wasser, Abwasser, Heizung, Grundsteuer, Versicherung,ÔÇŽ), die kostenfreie Sanierung des Bestandsgeb├Ąudes f├╝r den Verein, die ├ťbernahme der Verkehrssicherungspflicht durch das Land, sollten nicht mehr gewertet werden.
Die ausgiebigen Berichte aus der nicht ├Âffentlichen Vorstandssitzung des Vereins, schaden nicht nur dem sozialen Verein ÔÇ×Stiftung Altersheim Eberbach e.V.ÔÇť, sondern sind ein gefundenes Fressen f├╝r jeden Rassisten, der jegliche Offenheit und Toleranz in der Gesellschaft zu unterbinden versucht.
Hiervor wurden wir durch die Vertreter des RNK gewarnt, doch ein Teil des Vorstandes hat es offensichtlich nicht verstanden. Auch ein Teil der ├Ârtlichen Presse stellt die Sensationsberichterstattung vor den menschenw├╝rdigen Umgang mit Kriegsfl├╝chtlingen und versucht Stimmung in der Bev├Âlkerung und im Verein zu machen. So wird in der RNZ vom 11. April 2023 schon sensationsgeil ├╝ber das notwendige Quorum zum Einberufen einer au├čerordentlichen Mitgliederversammlung berichtet, als ginge es um den Abstieg eines Fu├čballvereines in die zweite Liga. Nein, liebe Zeitung, es geht hier um den menschenw├╝rdigen Umgang von Fl├╝chtlingen und hierbei sollte man korrekt und fair bleiben. Fakten z├Ąhlen und keine Meinungsmache.
Es stimmt mich schon etwas traurig, wenn man gegen die letzte verbliebene station├Ąre Alten-Pflegeeinrichtung im Ort verbal schie├čt und diese auch noch finanziell sch├Ądigen m├Âchte. Begr├╝ndet wird dies ausschlie├člich in Eberbach, dass man zu wenig f├╝r die ├Ąlteren Mitb├╝rger macht. Hier sollte man mal ├╝ber den Sinn des Spruches ÔÇ×Ohne Moos nix losÔÇť nachdenken.
Gezeichnet
Heiko Stumpf


Von Beobachter (12.04.23):
Das Dr.-Hermann-Schmei├čer-Stift ist seit seiner Aufgabe im Juli 2010 die Geschichte eines durchgehenden Versagens. Versagen des Vorstands, des Tr├Ągervereins und der Kommune Eberbach. Das betrifft ausnahmslos die Vereinsvorsitzenden, ob nun als B├╝rgermeister von Amts wegen oder von den Mitgliedern gew├Ąhlt. Auch der Sportfischerverein Eberbach k├Ânnte so manches beisteuern, um das Desaster des Schmei├čer-Stifts leichter zu verstehen. Letztlich ist der bisherige Vorsitzende vom eigenen Vorstand ├╝bert├Âlpelt worden. War er fachlich und charakterlich f├╝r dieses Amt ├╝berhaupt geeignet? (Wie so mancher andere.) Arroganter Umgang mit Investoren, mangelnde betriebswirtschaftliche Kenntnisse und utopische Modelle geben schon zu denken.
Eberbach d├╝rfte deutschlandweit die einzige Stadt sein, in der etwa doppelt so viele Heimpl├Ątze unbelegt wie belegt sind. Das zeigt, wie tief Eberbach bereits gesunken ist ÔÇŽ und eine Auferstehung ist nicht in Sicht.
Eine Alternative zur Umwidmung als Fl├╝chtlingsunterkunft w├Ąren nach 13 ergebnislosen Jahren und Verfall der Notverkauf oder Abriss gewesen. Die jetzige L├Âsung ist zwar nicht satzungsgem├Ą├č, aber einzig realistisch.


Von Hans Beier (12.04.23):
Neue Abstimmung sinnvoll

Nach dem Artikel im Channel vom 11.04.23 und dem j├╝ngsten Zeitungsbericht scheint es dringend geboten, eine au├čerordentliche Mitgliederversammlung der Stiftung Altersheim Eberbach e.V. einzuberufen um den - neuen - Sachverhalt erneut abzustimmen. Zudem sollte die Rechtm├Ą├čigkeit der Unterschrift des Mietvertrages ├╝berpr├╝ft werden.


[zurück zur Übersicht]

© 2023 www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de Druckansicht
eMail senden nach oben

[STARTSEITE]    [VIDEOS]    [TERMINE]    [DISKUSSION]    [ANZEIGENMARKT]
©2000-2020 maxxweb.de Internet-Dienstleistungen
[IMPRESSUM] [DATENSCHUTZERKLÄRUNG]


WERBUNG


Patientenfahrten

THW

Catalent

Jubiläumsrabatt

Werben im EBERBACH-CHANNEL