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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Gegen unkontrollierte Vermehrung freilaufender Katzen


(Foto: Hubert Richter)

(hr) Um besser gegen die Vermehrung freilaufender Katzen in Eberbach und den Ortsteilen vorgehen zu können, beschloss der Eberbacher Gemeinderat am Montag, 23. Oktober, einstimmig eine “Katzenschutzverordnung”.

Damit soll der Bestand an Hauskatzen besser kontrolliert werden, nicht zuletzt zum Wohl der Katzen selbst. Denn bei unkontrolliert steigender Katzenpopulation nehmen auch Krankheiten, Verletzungen und Missbildungen bei den Tieren zu. Darauf hatte der Tierschutzverein Eberbach die Stadtverwaltung aufmerksam gemacht, und eine Dokumentation der Katzendichte in Eberbach hat den Handlungsbedarf bestĂ€tigt. Der Tierschutzverein kĂŒmmerte sich schon bisher darum, freilaufende Katzen möglichst kastrieren bzw. sterilisieren zu lassen, um unkontrollierte Vermehrung einzudĂ€mmen. Denn es wird davon ausgegangen, dass eine Katze im Durchschnitt zweimal jĂ€hrlich je rund fĂŒnf Junge bekommt, die dann wieder spĂ€testens nach einem halben Jahr geschlechtsreif sind.

FĂŒr die Kastration und Kennzeichnung (mit Chip) eines Katers fallen etwa Kosten von 350 Euro an, fĂŒr die Sterilisation und Kennzeichnung einer Katze sogar rund 420 Euro. Die Kontrolle durch den Tierschutzverein, der in diesem Fall im Auftrag der Stadt handelt, soll durch die neue Verordnung erleichtert und rechtssicher gemacht werden. Die jeweiligen Kosten sollen kĂŒnftig die EigentĂŒmer der Katzen tragen. Falls diese nicht ausfindig gemacht werden können, bleiben die Kosten allerdings bei der Stadt “hĂ€ngen”, weshalb mit dem Beschluss der Verordnung auch gleichzeitig Haushaltsmittel in Höhe von jĂ€hrlich 10.000 Euro bereitgestellt wurden.

Die neue Eberbacher Katzenschutzverordnung basiert auf einer Musterverordnung, die von der Landesregierung erarbeitet wurde.

25.10.23

Lesermeinungen

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Von GĂ€rtner (05.11.23):
Hallo Frau Henn ,ich warte immer noch auf eine Antwort bezĂŒglich meines Problems.

GrĂŒĂŸe
GĂ€rtner


Von Niki (31.10.23):
@Keine Angabe
Ich kenne mich mit Katzen sehr gut aus
Nicht alle Katzen die draußen herum streunen sind "wilde "Katzen es können auch ausgesetzte Katzen sein , die niemand mehr haben wollte ,sie wirken nur wie wild weil sie das Vertrauen in Menschen verloren haben und scgeu wurden.Vieleicht auch durch schlechte Erfahrungen in ihrem ehrmaligen zu Hause. Wild ist nicht gleich wild. NatĂŒrlich können es auch Nachkommen dieser ausgesetzten Katzen sein(so sie nicht kastiert waren) die dann draußen aufgewachsen sind . Trotzdem wĂŒrde ich kein Lebewesen das hungert sei es Katze ,Hund,Vogel hungern lassen so es meinen Weg kreutzt. Ich selbst habe auch schon in der Vergangenheit Katzen die zugelaufen sind und offensichtlich ausgesetzt waren aufgenommen(Halter konmte nicht ausfindig gemacht werden).

Wer gibt ihnen Ausserdem das Recht einer Katze vorzuschreiben was sie zu fressen oder nicht zu fressen hat? Mal davon abgesehen das sich Katzen rein garnichts vorschreiben lassen!Sie sind nicht wie ein Hund der auf Kommandos hört.So sie also tatsĂ€chlich meinen sich soooo gut auszukennen sollten sie das wissen. Katzen sind von Natur aus Freiheitsliebend und haben in der reinen Wohnungshaltung nichts verloren (ausgenommen Rassen wie Burma,Perser,russisch Blau oder british Kurzhaar oder kranke Katzen oder solche die von Geburt an noch nie draußen waren,also es nicht anders kennen)). Katzen handeln nach ihrem Instinkt ,sie sind von Natur aus verspielt und JĂ€ger. Dazu gehört es leider auch das sie im Freien ab und an Vögel,MĂ€use,Blindschleichen,KĂ€fer ect...fangen. Ratten gehören nicht in ihr Beuteschema , höchstens im absoluten Notfall.Sie mögen Ratten nicht.Sie sind fĂŒr Katzen zu groß und zu agressiv das haben Forschungen ergeben. Aber was Vögel angeht werden oft eh nur geschwĂ€chte oder kranke Altvögel oder sehr unerfahrene Jungvögel gefangen.Die anderen wissen welche Gefahr von Katzen ausgeht und halten sich fern bzw helfen sich gegenseitig die Katze zu verscheuchen.

Was ihr Nachbar angeht gibt es bestimmt eine Lösung.Frau Henn war so lieb und hat das GesprÀch und Hilfe angeboten ,sie sollten Kontakt zu ihr aufnehmen.


Von Claudia Agnes Henn (26.10.23):
Hallo KEINE Angabe,

ich wĂ€re bereit gewesen, Ihnen mit Ihrem Problem zu helfen, denn es gibt Lösungen fĂŒr Ihr Problem. auch was eventuelle SchĂ€den betrifft, die entstanden sind. SelbstverstĂ€ndlich akzeptiere ich Ihre Entscheidung die Diskussion abzuschließen.


Von Keine Angabe (26.10.23):
Zur Information:
Mein Fall wurde dem Ordnungsamt und dem Tierschutzverein ĂŒbertragen. Der Tierschutz hat mittlerweile die Katzen von 25 auf 5 dezimiert. Sie wurden alle kastriert, im Tierheim untergebracht oder weiter vermittelt. Das Problem mit der Verkotung von meinem Garten besteht aber weiter. Mit diesen SĂ€tzen schließe ich diese Diskussion ab.


Von Claudia Agnes Henn  (26.10.23):
Ein Hallo an GĂ€rtner, Niki, Keine Angabe.

Ich bin gern bereit, Ihnen ausfĂŒhrlich Rede und Antwort zu Ihren geschilderten Problemen/Fragen usw. zu stehen. So zum Beispiel gibt es in Eberbach Regelungen, die unseren Tierschutzverein betreffen wie z.B. da FĂŒttern von Tauben und wie die Sachlage dazu ist. Zu "wer kommt fĂŒr einen Schaden auf" und welche FĂ€lle wie wo in Eberbach uns bekannt sind und wie teilweise die Gerichte entschieden haben, kann ich auch gern mit Ihnen besprechen bzw. per E-Mail zusenden, wenn Sie mir Kontaktdaten zukommen lasen. Eine Frage noch an KEINE ANGABE. Ist dieses Katzenproblem noch aktuell und in Eberbach oder war es vor langer, langer Zeit? Ich freue mich auf einen regen Meinungsaustausch. Claudia Agnes Henn / 1. Vorstandsvorsitzende Tierschutzverein Eberbach - Respektiere Tiere e.V.


Von GĂ€rtner (26.10.23):
In der Katzenverordnung fehlt die Info wer kommt fĂŒr den Schaden auf den Katzen in frisch angelegten Feldsalat - Gartenbeete durch umwĂŒhlen verursachen ? Vermutlich versuchen die Katzen ihre Ausscheidungen zu vergraben, wer kann uns einen Tipp zur Abhilfe geben. Ist der Katzenhalter verantwortlich ?

Von Keine Angabe (26.10.23):
@ Niki,
Haben Ihnen schon mal 25 Katzen den Garten vollgeschissen, weil der Nachbar meint, das er herrenlose Katzen fĂŒttern muss, und aus 3 Katzen dann 25 werden? Dass man sich im Sommer nicht mehr im Garten aufhalten kann, weil es ĂŒberall stinkt und jeden Tag 10 Kothaufen im Garten sind und man aufpassen muss, dass man nicht rein tritt. Und der Nachbar fĂŒttert im 3 Stunden immer 4 Dosen Nassfutter! Haben Sie das schon einmal erlebt? Ich fĂŒrchte nicht! Sonst wĂŒrden Sie nicht so ein Zeug schreiben! Ich bin auf dem Land groß geworden und habe weis Gott nichts gegen Katzen oder Ă€hnliches Getier. Im Gegenteil. Ich hatte selbst Haustiere. Aber sowas muss man nicht provozieren. Außerdem leiden die ach so hilflosen Tiere keinen Hunger. Es sind wilde Tiere. Ich habe ein Video aufgenommen wie die hilflosen Katzen in meinem Garten Vögel jagen. Sie fangen die Vögel sogar von den BĂ€umen runter. Die zerlegen sie dann auf meiner Terrasse und im Garten. Überall fliegen Feldern, Blut und GedĂ€rme herum. Die sollen lieber die Ratten fangen, die es in der Stadt gibt. Nochmal! Hören sie auf so ein dummes Zeug zu schreiben, wenn sie keine Ahnung haben!


Von Niki (25.10.23):
@keine Angabe
Was sind sie den fĂŒr ein Unmensch
Haben sie je an Hunger gelitten ?die von ihnen genannte Tiere tun es jeden Tag.Sie mĂŒssen vor Hunger betteln und um Essen kĂ€mpfen ,wĂ€hrend sie bequem im Supermarkt einkaufen können.

Verbieten sollte man eher das Brot fĂŒttern da es nicht gut fĂŒr die von ihnen genannten Tiere ist.
Artgerechtes FĂŒttern sollte erlaubt sein(Sonnenblumenkerne,trockener Mais,trockene Linsen)dann hĂ€tten SchwĂ€ne Tauben ect keinen klebrigen Schiss sondern einen gesunden den der Regen fortspĂŒlt.




Von Keine Angabe (25.10.23):
Wer beim FĂŒttern wilder Katzen erwischt wird, sollte so wie es beim FĂŒttern von SchwĂ€nen, Enten und Tauben ist, ein Bußgeld zahlen mĂŒssen!

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