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Nachrichten > Natur und Umwelt

Wissenswertes für Nichtjägerinnen und Nichtjäger

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(Fotos: Naturpark Neckartal-Odenwald/Michaela Kahl)

(bro) (nno) Am 12. November sind 14 interessierte Personen gemeinsam mit Förster und Jäger Konrad Leicht (ForstBW) und der Projektleiterin „Wilde Sau“ beim Naturpark Neckartal-Odenwald und Jägerin
Michaela Kahl auf Revierrunde in Schönbrunn gegangen. Dabei konnten sie allerlei Wissenswertes zum Projekt „Wilde Sau“, zum Leben und Wesen der „Wilden Sau“ und zur Jagd erfahren.


Was frisst das Wildschwein? Was sind die Teller und die Lichter? Wo lebt das Wildschwein? Diese und noch viele weitere Fragen konnten den Teilnehmenden anschaulich in der freien Natur beantwortet werden. So konnten die Teilnehmenden unter anderem eine Suhle betrachten und wissen jetzt, warum das Wildschwein sich darin so gerne suhlt. Auch ein Malbaum als weiterer Wildsau-Wellnessort wurde ausfindig gemacht. Selbstverständlich war auch die Jagd auf die „Wilde Sau“ ein Thema. Die für Jagd-Laien zuweilen rätselhaft klingende Jägersprache wurde den Teilnehmenden nähergebracht, und die Herkunft und Bedeutung der Jagdsignale wurden erklärt.

Zum Abschluss stand ein gemeinsames Schüsseltreiben in der Kolbenhütte an. Eine Wildschweingulaschsuppe wurde in Begleitung von viel Wissenswertem zur Verarbeitung von Wildschweinfleisch serviert. Ganz besonders hervorgehoben wurde dabei, dass sich alle Gerichte, die es vom Hausschwein gibt, auch mit dem Fleisch der Schwarzkittel zubereiten lassen. Ob in der Alltags- oder Festtagsküche, ob gegrillt, gebraten oder geschmort, ob als Schinken, Wurst oder Burger - Fleisch vom Schwarzwild ist vielseitig, und Schwarzwildprodukte aus dem Naturpark Neckartal-Odenwald sind eine Spezialität.

Das Projekt „Wilde Sau“ wird gefördert vom Ministerium für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.

Infos im Internet:
www.naturpark-neckartal-odenwald.de/geniessen/wilde-sau


15.11.23

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