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Nachrichten > Natur und Umwelt

Nächtliches Spektakel am Nordhimmel

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(Fotos: Urte Rietdorf)

(hr) Was man sonst eher von Skandinavien und anderen nördlichen Regionen kennt, war gestern Abend auch im Odenwald möglich: die Beobachtung von Polarlichtern.

Der Himmel in Richtung Norden erleuchtete zeitweise in verschiedenen Farben (meist grünlich oder rötlich) und in sich bewegenden Formen. Unsere Fotos entstanden gestern am späten Abend etwa um 23 Uhr in Waldbrunn.

Polarlichter oder Nordlichter werden durch Eruptionen auf der glühenden Oberfläche der Sonne, so genannte Sonnenstürme, ausgelöst. Dabei werden oft auch elektrisch geladene Teilchen in Richtung Erde ausgestoßen und erreichen dann irgendwann das Magnetfeld unseres Planeten. Dieses lenkt die Teilchen zu den Polen hin ab. Wenn die Teilchen auf Luftmoleküle der Erdatmosphäre treffen, entsteht das Leuchten. Das kann in Höhen bis zu 800 km erfolgen und ist eben manchmal nicht nur im hohen Norden, sondern sogar in Süddeutschland sichtbar.

Laut einer Vorhersage-Plattform im Internet sind die Bedingungen gerade jetzt, 19./20. Januar 2026, recht gut. Am 18. Januar um 18 Uhr habe sich nämlich eine intensive Eruption auf der Sonne ereignet, deren Teilchenstrom die Erde etwa 24 bis 48 Stunden danach erreichen sollte. Helle Polarlichter seien daher möglich, evtl. auch wieder heute Abend.

20.01.26

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