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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Solarpark auf dem Frieseneck - Granulat des Kunstrasenplatzes wird ausgetauscht

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Auf dem Frieseneck könnte bald großflächig Solarstrom erzeugt werden. (Foto: Hubert Richter)

(cr) Wie Bürgermeister Peter Reichert in der Gemeinderatssitzung am 29. Januar bekannt gab, könnte auf dem Frieseneck bei Unterdielbach bald der erste Freiflächen-Solarpark auf Eberbacher Gemarkung entstehen.

Im Dezember 2025 habe der Gemeinderat nämlich nichtöffentlich beschlossen, dass mit der JUWI GmbH ein Pachtvertrag für eine knapp 18 Hektar große Fläche für Freiflächen-Photovoltaik ausgearbeitet und dem Gemeinderat zur Genehmigung vorgelegt werden soll.

Nach nur sieben Spielsaisons über Winter muss das Granulat des Kunstrasenplatzes am Stadion in der Au schon wieder erneuert werden. Einstimmig wurde die Verwaltung ermächtigt, den Austausch mit Kosten bis zu 65.000 Euro zu veranlassen. Es soll ein Förderantrag beim Land gestellt werden. Im Sommer 2025 hätten sich laut Verwaltung Verklumpungen des Granulats gebildet, deren Ursache auch der Hersteller bisher nicht habe klären können. Die Gewährleistung für das Material sei im September 2022 abgelaufen. Es seien auch Plätze in weiteren Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis von dem Phänomen betroffen. Da bei dem Platz noch weitere Maßnahmen fällig werden, will Bürgermeister Peter Reichert demnächst noch einmal auf den Gemeinderat zukommen, auch in Abstimmung mit dem Eberbacher SC als Hauptnutzer des Platzes.

Ebenfalls einstimmig beschlossen wurde, das ehemalige Rathaus im Ortsteil Brombach gegen Höchstgebot zu verkaufen, wobei der Mindestpreis auf 175.000 Euro zuzüglich Vermarktungskosten festgelegt wurde. Nachdem das ebenfalls im Eigentum der Stadt befindliche alte Schulhaus saniert wurde, um es als Dorfgemeinschaftshaus, soll der Verkauf des ehemaligen Rathauses im Gegenzug erfolgen. Auf eine Bitte des Ortschaftsrats, den Schriftzug “Rathaus” auch nach dem Verkauf zu erhalten, zeigte sich Bürgermeister Peter Reichert skeptisch, das im Wege des Verkaufs fest vereinbaren zu können.

Die Stadtwerke Eberbach Erzeugungs- und Wärme GmbH (SWEE GmbH) soll rückwirkend zum 31. Dezember 2025 auf die Stadtwerke Eberbach GmbH (SWE GmbH) verschmolzen werden. Auch dieser Beschluss erfolgte einstimmig ohne Diskussion.

13.02.26

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