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Mit Eberbach verbundene Künstler stehen im Mittelpunkt

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(hr) (me) Das Museum der Stadt Eberbach am Alten Markt will in diesem Jahr in wechselnden Ausstellungen 17 Künstler würdigen, die mit Eberbach verbunden sind. Auftakt ist am 22. Februar.

Die erste Ausstellung soll Peter Stahl (1951-2003) gewidmet sein. Er war der Sohn des in Eberbach geborenen Chemikers Egon Peter G. Stahl (1924-1986), der mit der Eberbacherin Liselotte Hemberger verheiratet war und als Erfinder der Dünnschichtchromatographie international mit zahlreichen Wissenschaftspreisen ausgezeichnet wurde.

Peter Stahl wurde 1951 in Karlsruhe geboren, studierte Malerei, war aus Freude an der Musik Schlagzeuger in einer Band und hinterließ bei seinem frühen Tod 2003 ein umfangreiches Werk an Gemälden. Seine Inspiration dazu, so sagte er, habe ihm das Werk des großen russischen Künstlers Kandinsky gegeben.

Im Saal des Eberbacher Museums werden vom 22. Februar bis 22. März Bilder von Peter Stahl aus Eberbacher Privatbesitz zu sehen sein. Sie sind abstrakt, stark farbig, sonnig hell oder düster, je nach Gefühlslage des Künstlers, und immer aus der planen Bildfläche heraus, den Raum dahinter suchend, den die Farbe in der vom Künstler gestalteten Form schafft. Als Schlagzeuger und Ton-Aktivist hat Stahl auch die abstrakteste aller Künste, die Musik, in seine Inspirationen einbezogen, indem er versucht hat, die zeitliche Abfolge von Rhythmus und Klang in seinen Bildwelten sichtbar zu machen und ihnen dadurch Dauer zu geben.

Die Vernissage findet am 22. Februar um 15 Uhr im Museum statt. Nach der Begrüßung durch Dr. Sigrun Paas wird Roland Beigel mit Worten und Musik in die Ausstellung einführen.

18.02.26

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