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Eberbach weicht vom Landes-Wahlergebnis teils deutlich ab

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(Foto: Claudia Richter)

(hr) Trotz eines erwartet starken Abschneidens bei den Erststimmen der heutigen Landtagswahl in Eberbach, wird der hiesige SPD-Abgeordnete Jan-Peter Röderer nicht mehr im künftigen Landtag von Baden-Württemberg vertreten sein.

Grund dafür ist das sehr schlechte Abschneiden der SPD bei den Zweitstimmen auf Landesebene nur wenig über der 5-Prozent-Hürde. Röderer steht auf Platz 17 der SPD-Landesliste, was für einen erneuten Sitz im Parlament nicht reichen dürfte. Er war bei der letzten Wahl im Jahr 2021 erstmals in den Stuttgarter Landtag eingezogen.

In Eberbach liegt Röderer bei den Erststimmen mit 34,0 Prozent deutlich an der Spitze, gefolgt von Dr. Albrecht Schütte (CDU, 21,8 Prozent), Patrick Bauer (AfD, 19,6 Prozent) und Hermino Katzenstein (Bündnis90/Die Grünen, 14,4 Prozent). Bei den Zweitstimmen liegt die CDU mit 24,7 Prozent knapp vor den Grünen mit 24,5 Prozent. Die AfD konnte ihr Ergebnis mit 20,3 Prozent mehr als verdoppeln gegenüber der Wahl 2021, und die SPD landete in Eberbach immerhin noch bei 16,3 Prozent - ungefähr halbiert gegenüber 2021, aber doch deutlich über dem Landeswert. Es gab 10.444 Wahlberechtigte in Eberbach, die Wahlbeteiligung lag bei 65,2 Prozent.

In Schönbrunn kam bei den Erststimmen Albrecht Schütte mit 32,2 Prozent auf Platz 1 vor Patrick Bauer (24,3 Prozent), Jan-Peter Röderer (18,4 Prozent) und Hermino Katzenstein (13,0 Prozent). Die Zweitstimmenauszählung ergab 29,9 Prozent für die CDU, 24,7 Prozent für die AfD, 20,3 Prozent für die Grünen und 10,8 Prozent für die SPD. Die Wahlbeteiligung der 2.267 Schönbrunner Wahlberechtigten lag bei 75,4 Prozent.

Das Direktmandat im Wahlkreis Sinsheim (98.052 Wahlberechtigte, Wahlbeteiligung 70,7 Prozent), zu dem Eberbach und Schönbrunn gehören, gewann Dr. Albrecht Schütte mit 33,2 Prozent. Es folgen nach Erststimmen Hermino Katzenstein und fast gleichauf Patrick Bauer (je 20,2 Prozent) sowie Jan-Peter Röderer (12,3 Prozent). Bei den Zweitstimmen hat im Wahlkreis Sinsheim die CDU mit 29,1 Prozent die Nase vorn, gefolgt von den Grünen (26,4 Prozent), der AfD (20,4 Prozent) und der SPD (8,6 Prozent).

08.03.26

Lesermeinungen

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Von Schöpfung  (12.03.26):
Ja sie haben recht, wir sind nicht in der DDR es war nur ein guter Vorschlag, denn diese Partei SPD wirds nicht mehr lange geben.

Von a.h. (12.03.26):
das muss er sich ja wohl von niemandem vorschreiben lassen, in welcher Partei er sich richtig aufgehoben fühlt - wir sind ja hier nicht in der DDR !!!

Von Schöpfung  (11.03.26):
Ja Herr Röderer ist eigentlich ein sympathischer Mensch, aber in der verkehrten Partei.

Von a.h. (11.03.26):
Der Grund für das Ausscheiden von Herrn Röderer ist nicht nur das schlechte Abschneiden der SPD bei den Zweitstimmen auf Landesebene, sondern auch sein eigenes sehr schlechtes Abschneiden bei den Erststimmen im Wahlkreis Sinsheim.
Denn wenn er den Wahlkreis gewonnen hätte, wäre er auf jeden Fall in den Landtag gekommen. Aber trotz seiner Eberbacher Tollität lag er im eigenen Wahlkreis mit nur 12% Stimmen nur auf Platz 4 hinter den Kandidaten von CDU, Grün und AfD.
Also bitte immer schön zuerst an die eigene Nase packen, und erst dann die Schuld auf die anderen schieben !


Von Schöpfung  (11.03.26):
Was für eine Wahl grandios.

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