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Nachrichten > Natur und Umwelt

Wer klopft denn da am Breitenstein?

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(Foto: privat)

(hr) (ck) Knapp 20 Naturinteressierte folgten am Sonntagmorgen, 15. März, der Einladung des NABU Eberbach-Schönbrunn zu einer frühmorgendlichen Spechtführung auf dem Breitenstein in Eberbach.

Unter der Leitung von Dr. Max Schulz und Christina Kunze erkundete die Gruppe von 7.30 bis etwa 10.30 Uhr die Streuobstwiesen und Waldränder des Gebiets.
Der frühe Start zahlte sich aus. Immer wieder waren typische Trommelwirbel und Rufe aus dem Wald zu hören. Insgesamt konnten drei Spechtarten beobachtet oder eindeutig gehört werden: der Mittelspecht, der Buntspecht und der Grünspecht.
Auch wenn damit nur drei der insgesamt sieben dort möglichen Spechtarten nachgewiesen wurden, erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Lebensweise der heimischen Spechte. Die beiden Exkursionsleiter erklärten unter anderem, wie sich die Arten anhand ihrer Rufe, ihres Trommelns oder ihres Lebensraums unterscheiden lassen und welche Bedeutung alte Bäume und Totholz für Spechte und viele andere Tierarten haben.
Für die lauteste musikalische Begleitung des Morgens sorgte allerdings die Singdrossel, deren abwechslungsreicher Gesang mehrfach über die Streuobstwiesen hallte. AuĂźerdem konnten die Teilnehmenden unter anderem Rotdrossel, Misteldrossel, Zilpzalp, Rotkehlchen, Ringeltaube, Turmfalke, Wanderfalke, Kleiber, Rotmilan, Heckenbraunelle, Sumpfmeise, Kohlmeise, Blaumeise, Rabenkrähe, Eichelhäher, Amsel, Buchfink, Star und Goldammer beobachten beziehungsweise hören.

Trotz der noch ruhigen Vogelaktivität genossen die Teilnehmenden den frischen Frühlingsmorgen auf dem Breitenstein und die Gelegenheit, gemeinsam auf Entdeckungstour in die Natur zu gehen.

19.03.26

Lesermeinungen

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Von Klara Fall (19.03.26):
Sehr interessant. Leider wurde die wichtigste Frage nicht erörtert: Warum bekommt der Specht beim Hämmern hinterher keine Kopfschmerzen?

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