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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Das Märchen von der gerechten Steuer

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Unser Bild zeigt Günter Ederer mit Ehefrau Anke im Gespräch mit dem Volksbank-Vorstandsmitglied Friedrich Heuser.(Foto:privat)

(tw) (Voba)Das Vortragsthema des national und international mit Preisen für seine Bücher und Filme überhäuften Wirtschaftsjournalisten Günter Ederer irritierte zwar, aber Vorstandsvorsitzender Herbert Hinterschitt von der Volksbank Neckartal versprach in seiner Begrüßungsrede den 300 Zuhörern in der Wiesenbacher Biddersbachhalle knallharte Fakten und Recherchen zum Steuer- und Subventions(un)wesen in Deutschland. Ederer hielt, was Hinterschitt versprach. Mit quasi der Machete lichtete Günter Ederer den Paragraphendschungel und zeigte an Beispielen aus Deutschland, wer die Zeche zahlt und wer davon profitiert. Die Volksbank-Gäste glaubten Günter Ederers kompromisslosem Bekenntnis zu einer freiheitlichen Welt- und Wirtschaftsordnung, nicht zuletzt weil er in den 60 Staaten, in denen er bisher arbeitete, hautnah erlebte, dass nur Freiheit den Frieden und Fortschritt sichern kann. Ederer stellte die Frage: Warum muss der Wagen erst an die Wand gefahren werden, bis die Politik reagiert? Deutschland, so Ederer, könne sich an vielen Vorbildern orientieren, die ihre Hausaufgaben mit Bravour meisterten, wie England oder Neuseeland, das den Schritt totaler Reformen und die Abschaffung aller Subventionen wagte - und mit Vollbeschäftigung und positiven Haushaltsabschlüssen belohnt wurde. Günter Ederer appellierte an die Politiker, sich wieder an den früheren Wirtschaftsminister Ludwig Ehrhard und die soziale Marktwirtschaft zu erinnern. Wer dessen Lehren umsetze, sei erfolgreich. Ederer erinnerte daran, dass der Staat bereits heute ein Viertel des Haushalts wegen der Schuldenlast an Zinsen zahlen müsse. Ein Staat ohne Steuereinnahmen sei ein unfreier Staat. Er bekannte sich deshalb zur Steuer, nicht aber zum deutschen Steuersystem mit seinem Chaos an 70.000 Verordnungen und 300 Gesetzen.
Günter Ederer signierte nach seinem kurzweiligen und faktenreichen Vortrag seine Bestseller am Büchertisch. An den Bistrotischen nahmen die Gäste die Gelegenheit wahr, sich mit dem Redner des Abends, dessen Gattin und den Bankmitarbeitern bei Imbiss und Getränken über den Vortrag zu unterhalten.

20.05.04

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