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Klassischer Freischütz, ländliche Braut


Links: Regisseur Andreas Franz in Zwingenberg bei den Vorbereitungen zum „Freischütz“, rechts: Regisseur Thomas Kiemle mit Anneliese Seibert bei der Auswahl der Kostüme. (Fotos:Schlossfestspiele)

(ak) (sb) Kostüme auswählen, den Schauplatz Schlosshof besichtigen, erste Gespräche mit dem Bühnenbildner – für die Regisseure Thomas Kiemle und Andreas Franz hat die Saison 2005 der Schlossfestspiele Zwingenberg begonnen.
Andreas Franz, zum ersten Mal in Zwingenberg, wird einen klassischen "Freischütz" auf die Bühne bringen. Er spielt, wie von Komponist Carl Maria von Weber vorgegeben, in der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg. Die Menschen haben den Glauben in Vernunft und Politik verloren und besinnen sich nun auf Natur und Religion. Das Ergebnis sind schöne Arien wie "Durch die Wälder, durch die Auen" oder "Leise, leise, fromme Weise".
Andreas Franz, der 20 Jahre fest engagiert war, unter anderem in Kassel und Wien, arbeitet nun als freier Regisseur und freut sich auf die reizvolle Freilichtatmosphäre von Schloss Zwingenberg.
Die zweite große Produktion, Friedrich Smetanas "Die verkaufte Braut" liegt in der Hand von Thomas Kiemle, der in den Vorjahren schon viele Stücke erfolgreich auf die Zwingenberger Bühne brachte, darunter "Hoffmanns Erzählungen" und "Eine Nacht in Venedig".
Stimmungsvolle Musik erwartet den Besucher, ganz "geradeaus" und ländlich will Kiemle die Geschichte inszenieren. Komisch, bunt und überdreht wird die musikalische Räuberpistole „Das Wirtshaus im Spessart“ nach Motiven des gleichnamigen Films, aber nicht mit ihm zu verwechseln. Das Stück liegt ebenfalls in der Regie von Thomas Kiemle. Solisten, Chor und Orchester haben die Stücke bereits in Arbeit. Mitte Juli starten die szenischen Proben in Zwingenberg.
Start der Open-Air-Festspiele im Schloss Zwingenberg ist am Freitag, 5. August, 20 Uhr, mit dem „Freischütz“, weitere Aufführungen am 12. und 20. August. Am Samstag, 6. August, hat „Die Verkaufte Braut“ Premiere, weitere Termine am 7., 13. und 19. August, gefolgt von der Premiere von „Das Wirtshaus im Spessart“ am Donnerstag, 11. August, das Stück ist auch am 14., 17. und 18. August zu sehen.
Daneben gibt es wieder zwei sonntägliche Matineen am 7. und 14. August, 11 Uhr in der Schlosskapelle und die Eberbacher Serenade am 7. August, 17 Uhr, die Kinderopernproduktion „Braut zu verkaufen“ am 20. August, 14 Uhr, eine „Wassermusik“, 8. August, 21.30 Uhr, Waldsee Neckargerach, ein Nachtkonzert mit Tangos von Astor Piazzolla am 14. August, 23 Uhr im Schlosshof und ein Abschlusskonzert mit Bach, Fauré, Vivaldi und Mendelssohn am 21. August, 11 Uhr in der Kirche Strümpfelbrunn.
Karten gibt es im Festspielbüro, 69439 Zwingenberg am Neckar, Telefon (06263) 771, Fax (06263) 429871. Das Büro hat montags bis freitags von 10 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 17.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Auch Internetbestellungen und schriftliche Bestellungen sind möglich. Weitere Informationen zu den Festspielen gibt es im Internet.

E-Mail-Kontakt: info@schlossfestspiele-zwingenberg.de

Infos im Internet:
www.schlossfestspiele-zwingenberg.de


06.07.05

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