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Im April sollen die Bagger kommen


Der Autoverkehr auf dem Neuen Markt soll weniger werden. Die Bushaltestelle wird auf der Westseite des Platzes bleiben (links im Bild). (Foto: Hubert Richter)

(hr) Damit die Bauarbeiten für die neue Straßenführung im Bereich Neckarstraße/Brückenstraße beginnen können, musste der Eberbacher Gemeinderat heute noch einige Beschlüsse fassen. Im Detail ging es vor allem um die Verlegung einer Bushaltestelle und um die Verkehrsführung für Radfahrer.

Der Fahrzeugverkehr wird künftig zwischen Odenwaldstraße und Kreisverkehr an der Neckarbrücke nicht mehr über den Neuen Markt, sondern als Tempo-30-Bereich zweispurig über ein kurzes Stück der Neckarstraße und dann über eine neue Querspange hinter dem ehemaligen Gasthaus "Rose" zur verschwenkten Brückenstraße fließen. Von dort wird dann der Breitensteinweg direkt angebunden. Die Neckarstraße soll verkehrsberuhigt und in Einbahnrichtung von der Brücke her befahren werden. Auch der Neue Markt soll künftig weitgehend autofrei sein, mit einem Fahrstreifen in Einbahnrichtung von der Odenwaldstraße zur Michaelskirche und dort entlang weiter zur "neuen" Brückenstraße. Nur noch wenige Parkplätze sind dann auf dem Platz vorgesehen. Dagegen wendeten sich vor allem die Freien Wähler. Sie wollten den Neuen Markt als belebten Verkehrsknotenpunkt erhalten. Die genaue Gestaltung des Neuen Marktes stand aber heute nicht zur Debatte. Sie soll später festgelegt werden.

Nach längerer Diskussion wurde mit knapper Mehrheit entschieden, die am Neuen Markt befindliche Bushaltestelle dort zu belassen und sie nicht an die Nordseite der Michaelskirche zu verlegen, wie es der Verwaltungsvorschlag vorsah. Einstimmig wurde beschlossen, auf der neuen Hauptverkehrsstraße für Radler keinen eigenen Radweg auszuweisen, sondern lediglich einen so genannten Schutzstreifen auf der Fahrbahn zu markieren.
Um den Radfahrern, die über die Neckarbrücke kommen, die Fahrt in die Innenstadt zu erleichtern, soll vom Kreisverkehr hinunter zum Parkplatz an der Neckarbrücke eine Rampe gebaut werden, so dass die Radler dann in der Zwingerstraße weiterfahren können.

Die Planungen berücksichtigen weiterhin eine künftige Bebauung gemäß dem Siegerbeitrag im städtebaulichen Ideenwettbewerb (wir berichteten). Wenn - wie von den Planern vorgeschlagen - ein Parkdeck errichtet wird, soll es in dem gesamten Quartier 211 Stellplätze geben. Ein beauftragtes Ingenieurbüro aus Bad König wird nun die genaue Planung für die neue Verkehrsführung ausarbeiten. Im April sollen die Bagger anrücken. Die ganze Maßnahme ist so in einzelne Bauabschnitte eingeteilt, dass der Verkehr in der Oststadt auch während der Arbeiten immer fließen kann. Ende 2010 müssen die Tiefbauarbeiten fertig sein, damit die Fördermittel aus dem Sanierungsprogramm nicht verloren gehen.

Diskussion im Forum

19.02.09

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