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Eine Aufgabe und drei Tage Zeit


(Foto: Claudia Richter)

(cr) Am 7. Mai startet in sieben Bundesländern und damit in 14 Diözesen eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), bei der Teilnehmer in drei Tagen ein soziales, interkulturelles, ökologisches oder politisches Projekt durchführen und dabei Engagement, Kreativität und Körpereinsatz zum Zuge kommen.

Unter dem Motto: "72 Stunden - Uns schickt der Himmel!" werden insgesamt 100.000 Kinder und Jugendliche bei der Aktion mitmachen, im Dekanat Mosbach-Buchen sind rund 20 Gruppen aktiv. Auch Eberbach ist mit im Boot, wenn um 17.07 Uhr der Startschuss fällt.

Schülerinnen und Schüler aus den achten und neunten Klassen der Hauptschule mit Werkrealschule (HSWRS) haben sich zusammen mit ihrem Projektleiter Franz Josef Weber, Klassenlehrer der 8a, für die Teilnahme beworben. Zuständig für Eberbach ist das katholische Dekanat Mosbach-Buchen und hier aus dem Koordinierungskreis für diese Aktion Guido Imhof. Er erläuterte den Jugendlichen heute Vormittag die Vorgehensweise der 72-Stunden-Aktion, ohne jedoch die Aufgabe zu verraten, die es ab dem 7. Mai innerhalb der vorgegebenen Zeit rund um die Uhr zu bewältigen gilt.
Um den Schülern den Sinn der Aktion zu verdeutlichen, stellte Imhof der Klasse die Aufgabe, innerhalb von zehn Minuten einen Obstsalat herzustellen. Verschiedene Produkte waren im Klassenzimmer, viele mussten auf die Schnelle organisiert werden. Das Ergebnis: Innerhalb der vorgegebenen Zeit stand ein frischer Obstsalat auf dem Tisch. Gefragt war neben Spaß die Zusammenarbeit im Team, mit Tatkraft an die Sache heranzugehen und bei Bedarf auch Unterstützung anzufordern.

Mit dem bevorstehenden Projekt wolle man die Jugendlichen herausfordern, aber nicht überfordern, so Imhof. Unterstützung erhalten sie vom Koordinationskreis sowie vorort von Weber. Allerdings wird auch von außerhalb Unterstützung angefordert werden müssen. Imhof gab den Schülern den Tipp, sich schon jetzt Hilfe von Firmen, Institutionen oder Mitarbeitern des Rathauses zu sichern. Auch die Verpflegung für die 72 Stunden sollte im Vorfeld abgeklärt werden. Hier sind unter anderem auch Metzger, Bäcker oder Gastronomen gefragt. Die unterstützenden Firmen werden auf einem von den Schülern gestalteten Plakat erwähnt.

Der EBERBACH-CHANNEL wird die Aktion mit aktueller Berichterstattung begleiten und auch zeitnah über benötigte Unterstützung für das Projektteam informieren.

Zuletzt hatte in Eberbach im Oktober 2004 die Evangelische Jugend an der 72-Stunden-Aktion teilgenommen. Damals musste der Innenhof des Kindergartens Regenbogen in der Bussemerstraße neu gestaltet werden (wir berichteten).


Infos im Internet:
www.72stunden.de


22.04.09

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