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Bewerberliste für Gemeinderatswahl vorgestellt


(Foto: CDU)

(hr) In Richtung Zukunft zeigen die Wegweiser auf der Werbung der CDU zur Gemeinderatswahl am 7. Juni. "Heimat erhalten - Zukunft gestalten" lautet der dazu gewählte Slogan. Die Christdemokraten stellen mit acht Mandatsträgern derzeit die stärkste Fraktion im Eberbacher Gemeinderat und wollen die Anzahl ihrer Sitze nach der Wahl halten.

Gestern trafen sich CDU-Vorstands- und Gemeinderatsmitglieder mit Pressevertretern zu einer Gesprächsrunde, in der die Kommunalpolitiker ihre Kandidatenliste und ihre programmatischen Schwerpunkte für die kommende Wahlperiode vorstellten. Viele Berufsgruppen seien in der Bewerberliste für den Gemeinderat repräsentiert, erläuterte Ortsverbandsvorsitzender Günter Wiedemer. Der Frauenanteil ist mit drei Bewerberinnen bei 19 männlichen Kandidaten relativ niedrig, aber zwei der Damen auf der Liste sind amtierende Stadträtinnen und bewerben sich erneut. Auch die sechs CDU-Herren im Gemeinderat treten wieder zur Wahl an.

An der Spitze der Fraktion steht Marcus Deschner. Er ist seit 1990 im Gemeinderat und erläuterte die am Vorabend festgelegten Eckpunkte der CDU-Politik für die nächsten fünf Jahre.
Für das örtliche Gewerbe wolle man gute Rahmenbedingungen schaffen. Beispielhaft führte Deschner ein stadtnahes Parkplatzangebot an. Auf genügend öffentliche Stellplätze will die CDU auch im Sanierungsgebiet Neckarstraße nach der Neubebauung achten. Das Konzept "Prima Klima" für ein klimafreundliches Eberbach will auch die CDU unterstützen und dabei ein benutzerfreundliches Radwegenetz ausbauen und Fotovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden installieren - zwei Punkte, die man auch von Wahlprogrammen anderer Bewerberlisten kennt. Auch die CDU-Pläne für moderne Schulen und Sportstätten sowie für eine "optimale Kinderbetreuung" mit reduzierten Gruppengrößen in den Kindergärten decken sich weitgehend mit Forderungen anderer Parteien. Des weiteren ist den Christdemokraten die Unterstützung der Vereine und der Feuerwehr wichtig sowie der Erhalt des Krankenhauses, das allerdings nicht der Stadt sondern dem Kreis gehört, und der Stadtwerke in städtischer Regie. Nicht zuletzt will man die hohe städtische Verschuldung zurückführen.

Auf einem vierseitigen Werbeprospekt im DIN-A4-Format, der in den nächsten Wochen in Eberbach verteilt werden soll, stellen sich die CDU-Kandidatinnen und Kandidaten vor. Die Vorstellungsrunden in den Ortsteilen laufen derzeit, und ab kommenden Samstag kann man wöchentlich auf dem Leopoldsplatz an einem CDU-Infostand mit den Bewerbern ins Gespräch kommen.

Infos im Internet:
www.cdu-eberbach.de


13.05.09

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