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Planungen für Ost-West-Transversale eingestellt - Internet für Senioren


Der Gemeinderat sprach sich für den Ausbau vorhandener Straßen in Richtung Heidelberg Süd aus. (Quelle: GVS)

(hr) Seit 2007 gibt es in der Metropolregion Rhein-Neckar Bestrebungen, den östlichen Bereich bis Aglasterhausen bzw. Mosbach für den Verkehr besser an die Rheinschiene anzubinden (wir berichteten). Die Idee des Neubaus einer "Ost-West-Transversale" mit Tunneln und Brücken wurde inzwischen fallen gelassen - sie hätte rund 500 Millionen Euro gekostet und möglicherweise zu unerwünschten Verkehrsverlagerungen von den Autobahnen auf die Nebenstrecken geführt.

Stattdessen werden derzeit die Kommunen im östlichen Rhein-Neckar-Gebiet nach Vorschlägen gefragt, wie das vorhandene Straßennetz für den Verkehr zu und von den Zentren optimiert werden könnte. Gestern Abend stand dieses Thema auf der Tagesordnung des Schönbrunner Gemeinderats. Das Gremium räumte dem dreispurigen Ausbau der B 292 von Aglasterhausen in Richtung Sinsheim und der L 532 über Lobbach und Wiesenbach Priorität ein. Die Gemeinderäte Volker Köhler und Karin Koch plädierten aber auch für Verbesserungen im Busverkehr. Vorerst keine Chance in den überregionalen Verkehrsplanungen hat wohl die vor Jahren stark diskutierte zweite Neckarbrücke bei Eberbach. Sie wurde nach Mitteilung der Schönbrunner Gemeindeverwaltung "zwischenzeitlich weit zurückgestellt". Der B 45 im Neckartal messen die Schönbrunner auch keine hohe Bedeutung bei, vor allem wegen der engen Ortsdurchfahrten in Neckarsteinach und Neckargemünd.

In weiteren Tagesordnungspunkten beschäftigte sich der Gemeinderat gestern mit der energetischen Sanierung der verglasten Südfront am Rathaus und des Daches auf dem Haager Kindergarten. Für beide Projekte sind aus dem Konjunkturprogramm und dem Ausgleichsstock Fördermittel von insgesamt 129.300 Euro bewilligt. Die Gemeinde muss schätzungsweise einen Eigenanteil von insgesamt 78.000 Euro berappen. Für die Vorhaben sollen nun bei sechs Architekturbüros der Region Honorarangebote für Planung und Baubetreuung eingeholt werden. Der Gemeinderat ermächtigte die Verwaltung, den Auftrag an den wirtschaftlichsten Anbieter zu vergeben.

Neu festgesetzt wurden die Reinigungskosten für das Dorfgemeinschaftshaus in Schwanheim, ebenso die Nutzungsentschädigung für Haager Vereine bei Vermietung der Raingartenhalle. Die Vereine sollen einen Teil der Mieteinnahmen erhalten, weil sie sich stark bei der Ausstattung der Halle engagiert haben.

Über eine Initiative des Landes unter dem Titel "Internet goes Ländle" berichtete die Gemeindeverwaltung. Damit sollen insbesondere Senioren bei der Nutzung des Internets unterstützt werden. Schönbrunn will dafür mit der Volkshochschule kooperieren, um bei Interesse entsprechende PC- und Internetkurse anbieten zu können. Der Bedarf in Schönbrunn soll über eine Flyer-Beilage im Amtsblatt ermittelt werden.

Infos im Internet:
www.senioren-internet-initiativen.de


20.03.10

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