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Dämmung verbessern und Heizkosten sparen


Links und hinten rechts im Bild die beiden Altbauten der HSWRS, die im kommenden Jahr saniert werden sollen. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Die Hauptschule mit Werkrealschule (HSWRS) in Eberbach-Nord bekommt demnächst nicht nur neue Fenster. Sie soll auch umfassend mit einer besseren Wärmedämmung saniert werden.

Bereits im März dieses Jahres hatte der Gemeinderat beschlossen, die Fenster der Schule zu erneuern (wir berichteten) und der Übertragung der im Rahmen des Konjunkturprogramms ursprünglich für das Hohenstaufen-Gymnasium (HSG) genehmigten Fördermittel auf die HSWRS zugestimmt. Zwischenzeitlich wurde festgestellt, dass unter Ausschöpfung weiterer für das HSG genehmigter Zuschüsse auch Dach und Fassaden der beiden Altgebäude der Hauptschule gedämmt werden könnten. Die Fördergelder könnten nämlich am HSG nicht mehr fristgerecht verwendet werden und würden sonst verfallen.

So beschloss das Stadtparlament heute einstimmig neben der Fenstererneuerung auch die weitergehende energetische Sanierung durch Dämmplatten, Klinkerriemchenverkleidung an den Giebelseiten und die Errichtung leicht geneigter Dachflächen mit Wärmeisolierung. Die Dächer sollen so ausgeführt werden, dass die Errichtung einer Photovoltaikanlage möglich ist. Laut Bürgermeister Bernhard Martin hätten die Stadtwerke inzwischen rund 100 Kunden, die den ökologischen "Energreen"-Strom beziehen. Die Gewinne daraus könnten vielleicht im kommenden Jahr in eine Solarstromanlage auf dem Schuldach gesteckt werden.

Die Gesamtkosten für die vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen werden auf 877.000 Euro geschätzt. Nach Abzug der erwarteten Fördergelder läge der Eigenanteil der Stadt bei knapp 257.000 Euro. Die jährliche Heizkostenersparnis wird bei Verwendung von zweifach verglasten Fenstern auf rund 40 Prozent geschätzt (etwa 13.500 Euro). Bei Dreifachverglasung könnte sie noch etwas höher sein, deshalb soll auf Antrag der AGL diese Variante alternativ ausgeschrieben werden.

Ursprünglich war die Fenstererneuerung teilweise noch für dieses Jahr geplant. Der Zeitplan verschiebt sich jetzt ins kommende Jahr: Die Baumaßnahmen sollen in den Sommerferien 2011 durchgeführt werden, eventuell muss auch eine bis zwei Wochen vor oder nach den Ferien gearbeitet werden.

24.06.10

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