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Stimmungsvolles Konzert in stilvoller Umgebung


Unser Bild von links: Oliver Gunia (Orgel), Paul Vincent Gunia (Gitarre,Gesang), Andreas Keller (Schlagzeug) und Günther Gebauer (Bass). (Foto:Wörner)

(tw) Wieder einmal eine gute Wahl getroffen hatten die Macher vom Kulturlabor Eberbach, als sie Paul Vincent und seine Band für ihr viertes und voraussichtlich letztes "Pulverturm Open Air Konzert" in diesem Jahr engagierten.

Paul Vincent Gunia ist als Musiker unter dem Namen Paul Vincent (wir berichteten)
bekannt. Mit seiner Band "Vincent Rocks" versetzte er am Freitagabend das Publikum im Ephrata-Hof in ganz unterschiedliche Stimmungen.

Von andächtig bis bewundernd und von ausgelassen bis wehmütig reichte da die Palette, wenn Paul Vincent mit seiner Gitarre und gleichermaßen der Stimme zauberte. Getragen und unterstützt wurde er dabei von Günther Gebauer am Bass, seinem Sohn Oliver Gunia an der Orgel und Schlagzeuger Andreas Keller. Einen wesentlichen Beitrag leistete dabei Uli Eisner am Mischpult der beachtlichen Soundanlage, einer der weltweit besten "Mixer" wie der erfahrene Musiker Paul Vincent erklärte.

Zum Einstieg gab es am Freitag Mozarts "Rondo Alla Turca" und von Bob Marley "I shot the Sheriff", eine interessante Mischung und Ankündigung dessen was an diesem Abend noch möglich war. Das war eine Interpretation von Mozarts "Kleiner Nachtmusik" umgeben von Creams "Sunshine Of Your Love", eine Blues-Version der "Moritat von Mäckie Messer" oder die Gavotte 1u.2 aus Bachs Orchestersuite Nr.3 gepaart mit "Come Together" (Beatles) ebenso wie Van Morrisons "Fast Train" gespickt mit einem atemberaubenden Schlagzeugsolo.
Die Musiker verabschiedeten sich mit einem Beatles-Medley, als das Konzert wegen der Innenstadtlage des Veranstaltungsortes pünktlich um 23 Uhr zu Ende ging.

Das Konzert war trotz Ferienzeit und vieler anderer Veranstaltungen im Umkreis gut besucht. Für eine vollständige Kostendeckung, so Klaus Damm vom Kulturlabor wären aber 20 bis 30 Zuschauer mehr wünschenswert gewesen.


08.08.10

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