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Weihnachtsmarkt auf dem Schwarzacher Hof der Johannes-Diakonie


Aufeinander zugehen und in vorweihnachtlicher Atmosphäre eine schöne Zeit verbringen, dazu lud der Weihnachtsmarkt auf dem Schwarzacher Hof ein. (Foto: Dirk Adler-Witkowski)

(bro) (mw) „Achtsam aufeinander zugehen“ und darin dem Vorbild Johann Hinrich Wicherns, Begründer der Inneren Mission und der Diakonie, folgen - dazu ermunterte Pfarrerin Erika Knappmann im Eröffnungsgottesdienst des diesjährigen Weihnachtsmarktes auf dem Schwarzacher Hof der Johannes-Diakonie. Viele Glanzpunkte boten die Gelegenheit, dass bei dem Traditionsfest eine große Zahl an Menschen von nah und fern in vorweihnachtlicher Atmosphäre zusammenkam.

Achtsamkeit zeigt sich in vielen kleinen und großen Taten, wie zum Beispiel im Handeln Johann Wicherns. Er wollte seinen Waisenkindern die Wartezeit bis Weihnachten verkürzen und gestaltete dazu aus einem hölzernen Kutschrad einen Adventskranz. Damit stieß er an, was bald schon Tradition war: Ein Adventslicht für jeden Tag und jede Woche bis Weihnachten und dabei doch mehr: Für Pfarrerin Erika Knappmann weist das Licht auf Jesus hin, dessen Liebe und Güte jeder Mensch weitertragen soll.

Viele Lichter leuchteten nicht nur während des Gottesdienstes im Martin-Luther-Saal, sondern auch auf dem beseelten Weihnachtsmarkt am Lindenplatz, zu dem die Alphornbläser Steinsbergblick draußen sanft überleiteten. Ein „Lieblingsplatz“- wie es auf einem Schildchen an der Markthütte der Kreativen von „EinzigARTig“ zu lesen war, die Sterne, Rentiere und Krönchen aus Holz anboten. Ein Lieblingsplatz aber auch für die Bewunderer und Genießer von Wildbrombeer-Marmelade mit Minze, Champagner-Trüffel, Schachtel- und Buchbindearbeiten, Advents-Überraschungssterne, Mistelzweige, Seife, Glaskunst, Schneemann-Aufsteller, Woll-Schals, Filzjacken und anderes mehr – alles selbst gesammelt, zubereitet oder handgefertigt. Weihnachtsbücher und -CDs waren im Luther-Saal zu erstehen, und neue Arbeiten auch neuer Künstler wurden im Kunst-Werk-Haus vorgestellt - die Einladung zu einem Glas Sekt gehörte hier dazu.

Ebenso wurde so manche Köstlichkeit und Leckerei gereicht: Wildgulasch mit Spätzle, Bratwurst, Stockbrot, Crêpes, heiße Waffeln und vieles mehr. Glühwein und Kinderpunsch waren ein Muss. Zur musikalischen Weihnachtsstimmung trugen gleichfalls die Wollenbachtaler Alphornbläser, der Posaunenchor Neidenstein und das Schwarzacher Hofseptett bei. Während all dessen drehten Klein und Groß Runden mit dem Planwagen über den Schwarzacher Hof oder freundeten sich mit den Eseln der Jugendfarm an.

Festorganisatorin Ursula Füller freute es: „In diesem Jahr kamen besonders viele Besucher von fern und waren angetan von den Glanzpunkten auf dem Schwarzacher Hof.“

Die Johannes-Diakonie Mosbach als vielseitiger Arbeitgeber sucht Verstärkung. Mehr im Internet (Link s. u.).

Infos im Internet:
www.johannes-diakonie.de/jobs-karriere


07.12.16

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