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Volksbank braucht alle Mitarbeiter - Fusion hat sich gelohnt


Vorstand der Volksbank Neckartal v.l.: Günter Michel, Ekkehard Saueressig, Herbert Hinterschitt, Wilfried Herbold und Friedrich Heuser. (Foto:Claussen)

(jc) Zur traditionellen Geschäftsergebnis-Presse-Konferenz hatte heute die Volksbank Neckartal in die Eberbacher Hauptgeschäftsstelle geladen. Vorstandssprecher Herbert Hinterschitt und seine Vorstandskollegen zogen eine weitgehend positive Bilanz für das Jahr 2002.
Die Fusion der beiden Volksbanken habe sich für die Bank, Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter gelohnt. Das Fusionsziel "wirtschaftliche Stärkung der Bank" sei mit einem Bilanzsummenwachstum von rund 3,5 Prozent auf 855 Millionen Euro in wirtschaftlich schwierigem Umfeld auch im zweiten Jahr der Fusion erreicht worden. Die Kundeneinlagen stiegen um 2,5 Prozent auf 694 Millionen Euro. Als positives Ereignis im Firmenkundengeschäft führte Hinterschitt die Rettung von 135 Arbeitsplätzen bei der Bauunternehmung Michael Gärtner als Beispiel an, bei der auch die Sparkasse beteiligt gewesen sei. Neben der Reduzierung des Verwaltungsaufwandes sei auch der Ausbau des Dienstleistungsangebots und die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit positiv verlaufen. Beim Verkauf von Dienstleistungen der Volksbank-Finanz Verbundpartnerunternehmen konnte die Bank deutliche Zuwachsraten verzeichnen. 31.000 erfolgreich geführte Beratungsgespräche hätten dabei alleine 2.000 Bausparvertragsabschlüsse für die Bausparkasse Schwäbisch Hall gebracht. Das traditionelle Volksbank-Gewinnsparen sei nochmals um 20 Prozent auf 20.000 monatliche Los-Sparer gesteigert worden.
Vorstandsmitglied Ekkehard Saueressig zog eine erfreuliche Bilanz für das Personalwesen und den Ausbildungsstand. 283 Mitarbeiter und 19 Auszubildende waren zum Jahresende bei der Volksbank Neckartal beschäftigt. Sämtliche Auszubildende hätten ein Übernahmeangebot erhalten, das bis auf zwei Ausnahmen angenommen wurde. Ein Abbau von Beschäftigung sei nicht geplant. Herbert Hinterschitt ergänzte Saueressigs Aussagen mit der Anmerkung, dass sämtliche Mitarbeiter gebraucht würden um den ausgeprägten Service der Bank aufrecht erhalten zu können.
Die Immobilien- und Reisebürotöchter der Bank hätten ihre Ergebnisse ebenfalls verbessert. Die Neckartal-Immobilien GmbH habe ihren Provisions- und Vermittlungsertrag um 12 Prozent steigern können.
Der Vertreterversammlung werde der Vorstand eine Dividende von 6 Prozent vorschlagen.
Marketingleiter Hugo Sablowski hielt abschließend noch eine kurze Rückschau auf die letztjährigen Veranstaltungshöhepunkte. Lobende Worte fand dabei auch das Jugend-Marketing. Im Jugendmarkt halte die Volksbank einen Anteil von 69 Prozent bei den unter 18-jährigen.
Für das laufende Jahr wagte der Vorstandssprecher eine vorsichtig positive Prognose, auch wenn einige bereits eingetretene kleinere Konkurse nach dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist" belasten könnten.

Infos im Internet:
www.volksbank-neckartal.de


31.03.03

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