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Jeden Tag eine Challenge f�r mehr Klimaschutz

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(hr) Morgen beginnt die Fastenzeit, sie dauert bis 3. April. Nach dem Aufruf der evangelischen Kirchengemeinde und der Eberbacher Klimainitiative zum �Klimafasten� l�dt nun auch die Stadtverwaltung zum CO2-Fasten ein.

Die st�dtische Klimaschutzmanagerin Janine Wei� greift hierzu eine Initiative aus der Metropolregion N�rnberg auf. Ihre dortigen Kollegen ver�ffentlichen in der Fastenzeit t�glich eine Challenge zum CO2-Fasten. Jede dieser Challenges beschreibt eine kleine Herausforderung zur Einsparung von Kohlendioxid f�r den aktuellen Tag - ob Verzicht auf das Auto, klimafreundliche Ern�hrung oder plastikfreies Einkaufen. Janine Wei� ist �berzeugt: �In einer Konsumgesellschaft ist ein klimafreundlicher Lebensstil nur dann zu erreichen, wenn zus�tzlich zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der Steigerung der Energieeffizienz auch grunds�tzliche Fragen von Lebenswandel, Konsumorientierung und Werten thematisiert werden�. Mit diesen Themen will sich die Eberbacher Klimaschutzmanagerin w�hrend des CO2-Fastens ganz alltagsnah auseinandersetzen und �ber pers�nliche Herausforderungen, Erlebnisse, Erfolge und H�rden bei den CO2-Challenges auf der Eberbach-Homepage unter dem Thema Klimaschutz (Link s.u.) berichten.

Infos im Internet:
www.eberbach.de/pb/2376442.html


16.02.21

Lesermeinungen

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Von MS-Eberbacherin (20.02.21):
Finde ich eine sehr gute Idee :-)

Warum nicht mal das Auto stehen lassen und laufen oder mit dem Fahrrad fahren? Jetzt wird es doch langsam wieder wärmer.

Außerdem: Alle schreien "Klimaschutz", aber ist uns überhaupt bewusst, dass wir mit PC, Internet, Tablet, Smartphone etc. auch CO2 produzieren? Die Geräte brauchen schließlich auch Strom, der aus der Steckdose kommt. Einfach mal ein bisschen weniger... dann muss der Akku seltener aufgeladen werden :-) Und die ganzen Server für unsere Clouds brauchen ja auch eine Menge Strom.

Also vielleicht auch mal wieder einen Brief per Hand mit dem Füller schreiben, statt einen Haufen E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten... Der Empfänger freut sich sicher auch über Nachrichten, die man anfassen kann :o)

Plasitkfreies Einkaufen... Gar nicht so leicht, wenn vor allem im Supermarkt alles eingepackt ist, aber Milch und Joghurt sowie Mineralwasser gibt´s ja auch in Glasflaschen/Gläsern, muss ja nicht immer Tetra-Pack oder der Becher aus Plastik sein ;o)

Und statt der Frischhaltefolie über dem Wurst-/Käseteller tun es auch Dosen, die zwar auch wieder aus Plastik sind, aber wiederverwendbar :o)

Und die gute alte Stofftasche oder ein Einkaufskorb statt Plastiktüte :o)

Anregungen zum Nachdenken - und gerne auch zum Umsetzen. Das tut uns nicht weh, aber der Umwelt etwas Gutes :o)

Wenn wir hier jammern, tun wir das doch auf sehr hohem Niveau. Wir leben in diesem Land trotz allem immer noch wie die Maden im Speck, liebe Leute! In anderen Ländern geht´s den Menschen wesentlich schlechter. Das sollte man nicht vergessen.


Von Armer Sünder (17.02.21):
Wir alle verzichten doch schon: Verzicht auf Freiheit, Verzicht auf soziales Leben und Verzicht auf Sauerstoff unter der Maske. Ist CORONA der Kirche immer noch nicht genug, um ihre Schäfchen zu ängstigen und zu schikanieren? Als gute Pharisäer satteln die jetzt noch eins drauf. Ab heute gibt es das CO2-Fasten. Dabei ist die Michaelskirche immer überheizt und schlecht isoliert, wie man gerade wieder am schnell schmelzenden Schnee auf dem Kirchdach sehen konnte.
Ich bin zwar ein armes Sünderschwein, doch das ist für mich noch lange kein Grund, um vor dieser Kirche zu Kreuze zu kriechen.


Von Klara Fall (17.02.21):
Jetzt warte ich nur noch darauf, meine Kirchensteuer als Parteispende für die GRÜNEN steuerlich absetzen zu können.

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