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Betreutes Wohnen und ergänzende Angebote geplant


Henning Volpp (GSP) bei der Präsentation des Nutzungskonzepts. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Auch nach vier Jahren Leerstand ist völlig offen, wie das ehemalige Seniorenheim Dr.-Schmeißer-Stift in der Luisenstraße künftig genutzt werden kann. Gestern Abend wurde der aktuelle Stand eines Nutzungskonzepts vorgestellt.

Auf Einladung von Bürgermeister Peter Reichert als Vorsitzender des Vereins Stiftung Altersheim Eberbach e.V., dem das Dr.-Schmeißer-Stift gehört, präsentierte ein Fachbüro im Beisein des Vereinsvorstands vor rund 150 interessierten Zuhörern im großen Saal der Stadthalle die Entwicklungsgeschichte der Machbarkeitsstudie und den Stand der Dinge.
Henning Volpp von der "Gesellschaft für Soziales Planen" (GSP) schilderte anhand einer Leinwandpräsentation die Vorgeschichte und die Überlegungen der Beteiligten in Workshops zur Weiterentwicklung der Gebäude aus den 1970er und 1980er Jahren. Die GSP war in der Mitgliederversammlung der Stiftung Altersheim Anfang April dieses Jahres damit beauftragt worden (wir berichteten).

Aktuell sieht das Konzept die Sanierung der beiden südlichen Gebäudeteile vor, und zwar mit dem Ziel, etwa 25 Wohneinheiten für "Betreutes Wohnen" zu schaffen (Drei- und Zwei-Zimmer-Wohnungen) sowie - vor allem im flacheren Gebäudeteil an der Friedrich-Ebert-Straße - verschiedene Infrastruktureinrichtungen unterzubringen. Dazu könnten neben der bestehenden Küche auch Tagespflegeangebote, Beratungsmöglichkeiten und eine so genannte "ambulante Wohngemeinschaft" gehören.
Offen lässt das Konzept noch die Verwendung des nördlichen Bauteils, das in den 1980er Jahren errichtet wurde. Hier können sich die Planer einen Abriss vorstellen, um die Fläche für Stellplätze zu nutzen, die baurechtlich gefordert werden. Auch ein Brandschutzkonzept fehlt noch, und es sind noch weitere Punkte zu klären. Das Kellergeschoss könnte wohl allenfalls noch als Lager genutzt werden, und auch das Hallenbad kann nach derzeitigem Kenntnisstand nicht wieder genutzt werden, weil die technischen und baurechtlichen Anforderungen an eine Sanierung zu aufwändig wären. In der Diskussion nach dem Vortrag Volpps wurden die bisherigen Konzeptergebnisse teilweise gelobt. Es wurde aber auch manches kritisiert, beispielsweise dass zu wenige Wohnungen geplant seine oder dass die einzelnen Wohnungen zu groß dimensioniert und damit für viele potenziellen Bewohner unbezahlbar sein könnten.

Es ist vorgesehen, in der nächsten Mitgliederversammlung des Vereins Stiftung Altersheim am 20. Januar 2015 die GSP mit weiteren Planungsschritten zu beauftragen. Zwei bis drei Monate später soll dann laut Volpp auch eine Kostenschätzung vorliegen.

Die Leinwandpräsentation von der gestrigen Konzeptvorstellung bieten wir hier als PDF-Dokument zum Download an.

Infos im Internet:
www.omano.de/download/32147/dsskonzept241114.pdf


25.11.14

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